HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Interview
Chez Kane

Review
Black Label Society
Engines of Demolition

Review
Ignescent
Eternal

Review
Venus 5
March Of The Venus 5

Special
Heaven And Hell
Upcoming Live
Salzburg 
München 
Statistics
6915 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Into Eternity - The Sirens (CD)
Label: M-Theory
VÖ: 26.10.2018
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Werner
Werner
(1333 Reviews)
7.5
Into Eternity waren verdammt lange von der Bildfläche verschwunden. Das letzte Studioalbum ("The Incurable Tragedy") kam gar 2008 auf den Markt, jene Phase, als noch ein gewisser Stu Block das Mikrophon bediente. Trotz seines dauerhaften Brötchengebers Iced Earth ließ es sich der Ex-Sänger nicht nehmen, ein paar Lyrics sowie einen Gesangsbeitrag für "The Sirens" zu spendieren.

Bei dem rund erneuerten Personal bildet das Engagement von Amanda Kierman sicher die größte Überraschung, war der Posten ansonsten ja stets eine männliche Angelegenheit. Sie beherrscht das Growlen genauso gut wie den reinen Gesang (hört "The Scattering Of Ashes"), ansonsten wäre es eh nie zu einer Anstellung gekommen, was das (Anforderungs-) Profil betrifft. Das Songwriting bzw. die Gästeliste war und ist natürlich Chefsache. Tim Roth, Gründer und Gitarrist, scheute keine Mühen und Kosten, weitere Musiker wie etwa Glen Drover, Justin Bender oder Jason Tipton zu sich zu laden. Heraus gekommen ist eine in fast allen Belangen typische Into Eternity Scheibe, die das Prädikat Progressive Death Metal locker verdient. Das komplette Spektrum bietet wie gewohnt viel mehr: Power und Thrash Elemente bringen Farbe trotz der melancholischen Grundstimmung ins Geschehen, wodurch Into Eternity ziemlich alle Stärken zu entfalten wissen.

Die einstigen, mehrstimmigen Hammer-Vocals der Vorgänger (Stu Block und Chris Krall) sind auf dem sechsten Streich der Kanadier passe, doch wer damit leben kann, wird seine Freude an "The Sirens" haben, auch wenn die Tatsache, nur acht Songs ("Fukushima" kam bereits 2012 als Digitalsingle raus) aus zehn Jahren Zeitspanne anzutreffen, etwas merkwürdig scheint. Bedauerlicherweise muss man auch wieder einmal bei der Aufnahmetechnik Abstriche machen: den dünn geratenen Drum-Sound wollen wir nicht unter den Teppich kehren.

Trackliste
  1. The Sirens
  2. Fringes Of Psychosis
  3. Sandstorm
  4. This Frozen Hell
  1. Nowhere Near
  2. Devoured By Sarcopenia
  3. Fukushima
  4. The Scattering of Ashes
Mehr von Into Eternity
Black Label Society - Engines of DemolitionIgnescent - EternalVenus 5 - March Of The Venus 5Exodus - GoliathRob Zombie - The Great SatanTimeless Rage - My Kingdom ComeAxel Rudi Pell - Ghost TownHellripper - CoronachVreid - The Skies Turn BlackLost Society - Hell Is A State Of Mind
© DarkScene Metal Magazin