HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Hardline
Shout

Live
17.06.2026
Iron Maiden
San Siro Hippodrome, Mailand

Review
Lex Legion
Lex Legion

Review
Elegant Weapons
Evolution

Review
Course Of Fate
Behind The Eclipse
Upcoming Live
Linz 
Statistics
6958 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Vomitory - In Death Throes (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 10.04.2026
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Werner
Werner
(1350 Reviews)
7.0
Was sollen Vomitory im Jahre 2026 schon großartig anderes machen, als das, was sie seit ihrer Gründung Ende der Achtziger am Besten beherrschen? Und vor allen Dingen am Liebsten praktizieren. Das vielerorts zurecht abgefeierte Comeback-Werk "All Heads Are Gonna Roll" (2023) war jedenfalls ein starkes Statement, obschon die Überzeugungstäter nie zu den namhaften Originalen des Oldschool-Schweden-Death-Metal zu zählen waren bzw. sind.

So klopfen die vier Veteranen aus Karlstad einmal mehr dem Leibhaftigen derart das Beuschel aus dessen Gerippe, dass selbst der richtig Angst bekommt. Nie besonders originell, nein, aber stets scharf auf den Punkt gespielt. Mit dem nötigen Karacho, Wumms und ähhh ... "Charme" stimmen die Parameter wie auf Bestellung. Der Hookline-Qualität ist es durchaus zu verdanken, wonach dieser musikalische D-Zug auf "In Death Throes" nicht nur an einem brachial vorbeirauscht, sondern sich reinbohrt wie ein fieser Widerhaken in den tiefsten Muskelschichten! Die resche Mischung aus Blastbeats, Highspeed-Geknüppel und Slowmotion könnte kaum gelungener sein; und was den oft besagten Grind-Einschlag betrifft, haben die Jungs sowieso den berüchtigten Stein im Brett. Zumindest in meiner Welt. Ansonsten? Bei der ersten Single-Auskoppelung "For Gore And Country" können sie die auffällig affine "Postmortem" Strophe der Kalifornischen Totschläger mal nicht abstreiten - unterm Strich ist diese (unbewusste) Blaupause am Ende ziemlich egal. Der beste Track auf diesem kurzen Höllentrip? Schwieriges Unterfangen. Würde mal sagen: das in Puncto Tempo eher gemäßigte "Wrath Unbound" (siehe Clip).

Trackliste
  1. Rapture in Rupture
  2. For Gore and Country
  3. Forever Scorned
  4. Wrath Unbound
  5. In Death Throes
  1. Cataclysmic Fleshfront
  2. Two and a Half Men
  3. Erased in Red
  4. The Zombie War General
  5. Oblivion Protocol
Mehr von Vomitory
Hardline - ShoutLex Legion - Lex LegionElegant Weapons - EvolutionCourse Of Fate - Behind The EclipseLynch Mob - The Final Ride (Live)Spell - Wretched HeartThreat Signal - RevelationsFrontline - RebirthStormkeep - The Nocturnes Of IswylmShinedown - EI8HT
© DarkScene Metal Magazin