HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Shinedown
EI8HT

Review
The 69 Eyes
I Survive (EP)

Review
Confess
Metalmorphosis

Review
Vomitory
In Death Throes

Live
29.05.2026
Volbeat
Residenzplatz Salzburg, Salzburg
Statistics
6949 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Dead City Ruins - Never Say Die (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 13.04.2018
Twitter | Facebook
Art: Review
Werner
Werner
(1345 Reviews)
6.5
Als Support von Audrey Horne auf der abgelaufenen Europa Tournee machten die Australier eine gute Figur. Nun galt es, diese positive Live-Power ins Songwriting von "Never Say Die" zu integrieren, sowie, einen Sprung auf der Kreativitäts-Skala zu riskieren. Dass das selbstbetitelte Zweitwerk der aus Melbourne stammenden Retro-Rocker vor gut drei Jahren aus der Masse heraus stach, blieb den Scouts von AFM Records offensichtlich nicht lange verborgen. Wobei gesagt werden darf, dass diese Stilrichtung nicht unbedingt die favorisierte innerhalb dieses Stalls ist.

Na gut. Für Außenstehende sind das nur Nebensächlichkeiten, solange die Promotion Arbeit für die betroffene Truppe passt, ist die Welt in Ordnung. Zur Sache: auch auf dem dritten Dreher des Down-Under-Gespanns gibt es eine gute Handvoll Hit-taugliche Rocker zu hören, die mit einigen Ozzy- bzw. Sabbath (Nostalgie-) Anleihen durch die Boxen dröhnen. Verstärkt wird dieser Eindruck zusätzlich, wenn man sich das Outfit samt Sonnenbrille (Ozzy um 1991/92) von Frontmann Jake Wiffen genauer anschaut. Und auch bei Trommler Nick Trajanovski meint man zunächst, ein John Bonham Double zu sichten. Die Stoner-Vibes halten sich mit den Classic Rock Ambitionen auch dieses Mal schön die Waage, die Melodien sowie der Groove kommen nie zu kurz, und die Hippie-Attitude kauft man den Herrschaften sowieso gerne ab.

Dead City Ruins haben erneut vieles richtig gemacht und wirken in ihrem ganzen Dasein sympathisch authentisch. Dennoch hat für mich der selbstbetitelte Vorgänger die Nase vorne … warum? Vielleicht, weil es da noch eine Spur räudiger zur Sache ging? Oder weil sie für den vorliegenden Langspieler den im kollektiven Gedächtnis eingebrannten Titel von Iommi und Co. frech entrissen? Schwer zu sagen.

Trackliste
  1. Devil Man
  2. Bones
  3. Dirty Water
  4. Rust And Ruin
  5. The River Song
  1. We Are One
  2. Destroyer
  3. Raise Your Hands
  4. Lake Of Fire
Mehr von Dead City Ruins
Reviews
12.02.2015: Dead City Ruins (Review)
News
31.05.2022: Präsentieren neue Videosingle "Speed Machine"
Shinedown - EI8HTThe 69 Eyes - I Survive (EP)Confess - MetalmorphosisVomitory - In Death ThroesVon Groove - Born To RockPariah - UnityMelancholost - Tales From The Poisoned AppleSocial Distortion - Born To KillParadise Lost - Gothic (35th Anniversary Edition)At The Gates - The Ghost Of A Future Dead
© DarkScene Metal Magazin