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Cover  
Vanishing Point - Distant Is The Sun (CD)
Label: AFM Records
VÖ: 21.02.2014
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2928 Reviews)
8.0
Spätestens seit der 2000er Undergroundperle "Tangled In Dream" haben die Australier von Vanishing Point einen festen Platz auf meiner Landkarte des filigranen und melodischen Power Metal mit Stil und Anspruch. Dass sie nun mit ihrem vierten Studioalbum "Distant Is The Sun" beinahe einen richtigen Oberkracher raushauen, ist somit zwar nicht überraschend, in der Dichte der gebotenen Klasse und Hitdichte jedoch zumindest aber doch ein wenig unerwartet. Vanishing Point schaffen ein Kunststück, das nur die wenigsten Bands zustande bringen. Die Down-Under Metaller haben die perfekte Balance aus stilvoll und progressiver Grundstruktur und packenden Hooks, Melodien und Gesangslinien kreiert. Hier darf die Prog-Power Generation ebenso blind eintauchen, wie Freunde europäischer Power Metal Kunst mit Tiefgang, aber auch Anhänger kraftvoller Melodic Rock und Hard Rock Künste.

Unaufdringlich, schlicht und elegant trifft beinahe jeder einzelne Song ins Schwarze. Ausdrucksstarke Vocals von Silvio Massaro, detailverliebte Spannungsbögen und wundervolle Melodieführungen machen ein zeitloses Album aus, bei dem Abwechslung und Tiefgang ebenso garantiert sind, wie Gänsehautmomente und zum Niederknien geschaffene Refrains. Es wäre müßig, jeden einzelnen Songs von "Distant Is The Sun" im Detail zu beschreiben. Wer sich das getragene "Let The River Run", das knackige "When Truth Lies", melancholische Power Metal Epen wie "Denied Deliverance" und "Handful Of Hope", oder die unaufdringliche Ballade "Story Of Misery" anhört, der weiß wovon ich rede und der wird diese durch und durch homogene und völlig unklinisch in Szene gesetzte Platte definitiv lieben.

Ich halte mich kurz, erkläre Vanishing Point zu einem der heißesten Anwärter auf das Melodic Power Metal Album des Jahren und kann jedem einzelnen, der sich ein beinahe makelloses Sütck Musik in der Schnittmenge aus Balance Of Power, Pagans Mind, Evergrey und den Pretty Maids anhören will, dazu raten bei "Distant Is The Sun" bedenkenlos zuzugreifen.

Es wäre unendlich schade, wenn diese talentierte und spielfreudige Band weiterhin ein Dasein als "Insidertipp" bevorstehen würde...



Trackliste
  1. Beyond Redemption (Intro)
  2. King Of Empty Promises
  3. Distant Is The Sun
  4. When Truth Lies
  5. Circle Of Fire
  6. Let The River Run
  7. Denied Deliverance
  1. Story Of Misery
  2. Era Zero
  3. Pillars Of Sand
  4. As December Fades
  5. Handful Of Hope
  6. Walls Of Silence
  7. 14. April (Instrumental)
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