HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Trivium
In The Court Of The Dragon

Review
Saeko
Holy Are We Alone

Review
Memory Garden
1349

Special
Darkscene

Review
Tremonti
Marching In Time
Upcoming Live
Wien 
München 
Statistics
6269 Reviews
458 Classic Reviews
280 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Abscess - Dawn Of Inhumanity (CD)
Label: Peaceville Records
VÖ: 09.04.2010
Homepage | MySpace
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
C h r i s
C h r i s
(124 Reviews)
8.0
Auch Chris Reifert und seine Abscesse beehren uns wieder mit neuem Material aus Übersee.
Konnten Abscess aus dem Schatten ihrer mächtigen Vorgängerband Autopsy niemals wirklich ausbrechen, gelingt ihnen dies nun seit dem Vorgänger "Horrorhammer" (review) plötzlich scheinbar mühelos.
Das Geheimnis dahinter dürfte ganz simpel in der unbeschwerten Coolness liegen, mit der man augen- bzw. viel mehr ohrenscheinlich ans Werke geht, eine Lockerheit, die an die glorreichen Jugendtage des Death Metals Ende der 80er erinnert, als noch niemand darauf achten „musste“, was man darf, was denn „true“ ist, sondern Jeder einzig das fabrizierte, worauf man wirklich Bock hatte (ganz ähnlich den letzten Darkthrone-Scheiben, deren Akteure übrigens auch mit Gastauftritten vertreten sind) -
Und das sollte eigentlich nach wie vor das Wichtigste sein, auch wenn das oft und gern vergessen wird!

So schütteln sich Reifert und Kollegschaft Coralles, Allen und Bower richtig goile Kracher wie "Goddess Of Filth And Plague", "What Have We Done To Ourselves", "Divine Architect Of Disaster" etc. aus den Ärmeln, die herrlich straight drauflos poltern, einzig vielleicht das Zwischenspiel "The Rotting Land" mit dem anknüpfenden "Dead Haze" ist etwas zu langatmig ausgefallen, aber das dürfte natürlich auch wieder Geschmackssache sein...
Das ganze noch verzaubert von einem zarten Sound, anmutig wie die rötlich-rostige Haut eines Vorschlaghammers, der seinen braven Dienst an den Schädeln sämtlicher Poser dieser Welt verrichtet, und eingewickelt in ein schmuckes Digibook - schöne Sache!

Wer Death Metal nicht mit unnötiger Frickelei und möglichst vielen Breaks etc. verwechselt, sondern sich der Tage erinnert, als einzig der Spirit zählte, der darf sich von "Dawn Of Inhumanity" umblasen lassen!

Trackliste
  1. Goddess Of Filth And Plague
  2. Torn From Tomorrow
  3. Never Sane Again
  4. Dawn Of Inhumanity
  5. The Rotting Land
  1. Dead Haze
  2. What Have We Done To Ourselves?
  3. Dark Side Of A Broken Knife
  4. Divine Architect Of Disaster
  5. Black Winds Of Oblivion
Mehr von Abscess
Reviews
27.03.2007: Horrorhammer (Review)
Trivium - In The Court Of The DragonSaeko - Holy Are We AloneMemory Garden - 1349Tremonti - Marching In TimeMe And That Man - New Man, New Songs, Same Shit, Vol.2Saitenhiebe: - Das Sein Akt 2: FeuerCradle Of Filth - Existence Is FutileWeckörhead - 2021Carcass - Torn ArteriesVolbeat - Servant Of The Mind
© DarkScene Metal Magazin