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Cover  
Mezzrow - Embrace The Awakening (CD)
Label: Rock Of Angels Records
VÖ: 14.11.2025
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Art: Review
Werner
Werner
(1350 Reviews)
7.0
Das Geburtsjahr von Mezzrow geht weit zurück, nämlich bis ins Jahr 1987. Die aus Nyköping (Schweden) stammende Thrash-Formation veröffentlichte ihr Debüt "Then Came The Killing" 1990, ehe drei Jahre später der Betrieb auf Eis gelegt wurde. 2005 gab es nur ein kurzes Lebenszeiten und wiederum 16 Jahre später, also zu Beginn 2021, wurde das zweite Comeback eingeläutet, woraufhin die LP "Summon The Demons" 2023 zu Release-Ehren kam. Da erscheint es fast schon rekordverdächtig, dass bereits zwei (und nicht wieder 33) Jahre danach das dritte Vollzeitgeschoß der Fanschar im November 2025 spendiert werden konnte. Einzig verbliebenes Ursprungsmitglied ist übrigens Shouter Uffe Petterson. Bassist Conny Welèn stieg immerhin bereits 1989 für zwei Jahre ein und kehrte 2021 im Zuge der Wiedervereinigung zurück. Die beiden Klampfer Björnström und Söderman traten ebenso zur Reunion (erstmals) bei, Drummer Svarenö komplettierte Mezzrow zu guter Letzt 2023. Soweit zur Vorgeschichte.

Der Stil der Skandinavier orientiert sich in erster Linie an den klassischen Bay Area Thrash der Achtziger, was vor allem die Riff/Hook-Kultur und die Songstrukturen betrifft. Dass die Herrschaften jedoch nicht nur den typischen Karacho können, sondern auch klug gesetzte Midtempo-Passagen im Repertoire haben, wird schnell klar und macht "Embrace The Awakening" zu einem grundlegend runden Thrash-Album, welches der Kritikerriege nur wenige Schwachpunkte entlarven lässt. Einer dieser wenigen ist in meinen Ohren das Organ von Uffe, der zwar bemüht ins Mikro brüllt, aber nur dürftig Charisma transportiert und stimmlich limitiert wirkt. Nichts desto trotz fällt das Level innerhalb der 37 Minuten Spielzeit nie ab und wird mit Gewissheit genug Supporter finden, da bin ich mir ganz sicher. Unter anderem auch deshalb, weil der Sound saftig und druckvoll aus den Boxen donnert und das coole Artwork (das Auge hört mit) von "Embrace The Awakening" als schier gelungen bezeichnet werden muss. Anspieltipps: "Sleepless Cataclysm", "In Shadows Deep", "Dominion Of The Dead".



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Urne - "Setting Fire To The Sky"
Metal Church - "Dead To Rights"
At The Gates - "The Ghost Of A Future Dead"
/
Cryptic Shift - "Overspace And Supertime"
Course Of Fate - "Behind The Eclipse"
Kreator - "Krushers Of The World"
Crown Lands - "Apocalypse"
Lex Legion - "Lex Legion"
Spell - "Wretched Heart"
Hardline - "Shout"
/
Prong - "Prong"
Karnivool - "In Verses"
Confess - "Metalmorphosis"
Protest The Hero - "Within"
Todomal - "Graveyard Of Joy"
The Night Eternal - "Cold Velvet"

/
Megadeth - "Megadeth"
Catalano - "Perfect Storm"
Anthrax - "Cursum Perficio"
Vomitory - "In Death Throes"
Crimson Glory - "Chasing The Hydra"
Armored Saint - "Emotion Reset Factory"
Phantom Corporation - "Time And Tide"
Flotsam And Jetsam - "Rats In The Temple"
Black Label Society - "Engines Of Demolition"
/

Sanctuary - "Not Of The Living"
Trackliste
  1. Architects Of The Silent War
  2. Sleeping Cataclysm
  3. Symphony Of Twisted Souls
  4. Foreshadowing
  1. The Moment To Arise
  2. In Shadows Deep
  3. Inside The Burning Twilight
  4. Dominion Of The Dead
Crown Lands - ApocalypseRuthless - Curse Of The BeastMasterplan - MetalmorphoseMoonspell - Far From GodMidnight Rider - Limited InfinityKlimt 1918 - AmorSepultura - The Cloud Of UnknowningRock Justice - You've Been ServedHardline - ShoutLex Legion - Lex Legion
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