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Cover  
Royal Hunt - In The Heart Of The City (Best Of 1992-1999) (CD)
Label: Scarlet Records
VÖ: 25.05.2012
Homepage | MySpace
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3074 Reviews)
Keine Wertung
Royal Hunt sind eine der besten Bombast Melodic Bands, die Europe je zum Vorschein brachte. Dabei reduziert sich das herausragende Schaffen, das diese Band vor vielen Jahren zu Göttern für die Szene und auch meine Wenigkeit machte ja eigentlich auf ein überdimensionales, und zwei herausragend starke Alben. Der Rest des Backkataloges war auch gut, aber nie und nimmer so grandios wie jeder einzelne Ton, den Royal Hunt auf "Moving Target" (zum Classic) verbrochen haben.

Die allergrößten Momente, die unumstrittenen Songperlen von Royal Hunt hören also ohne Zweifel auf Namen "Far Away", "Step By Step", "Last Goodbye", "Makin A Mess" oder "1348" und jeder "echte" Fan dieser Band wird das blind unterschreiben.
Mitgelesen? Verglichen mit der Tracklist? Eben!
Ganze zwei der Allerbesten sind dabei und somit ist die Bezeichnung "Best Of" nicht mehr als der berühmte Griff ins Clo. Was uns hier als "das Beste" vorgegaukelt wird, kann nur unwissende oder jene Teile der schreibenden Zunft blenden, die ohnehin nur abkupfern und keine Ahnung von dieser Band haben.
"In The Heart Of The City (Best Of 1992-1999)" ist nicht mal für einen ersten groben Überblick geeignet, denn selbst hier könnte eine falsche Einschätzung entstehen. Je zwei Songs der ersten fünf Studioalben der Dänen werden einer Royal Hunt Compilation keineswegs gerecht, zumal die Auswahl der Tracks auch nicht wirklich 100% glücklich scheint, da sowohl das unausgegorene Debütalbum, wie auch "Fear" und "Paradox" wenig ganz große Highlights, geschweige denn echte Hits zu bieten hab(tt)en.

Wer sich also wirklich mir Royal Hunt befassen, und wer auf Nummer Sicher gehen will, dass er auch so richtig ins Schwarze trifft, der kauft sich das unumstrittene Meisterwerk "Moving Target" (zum Classic). Dann hat er eines der besten europäischen Melodic Bombast Metal Alben aller Zeiten in Händen und wenn er dann, nach tausenden Durchläufen, Zeit und Lust hat, ein weiteres Royal Hunt Werk nachzulegen, dann kann er immer noch "Clown In The Mirror", das großartige letzte "quasi-Comeback" "Show Me How To Live" oder das überragende "Live 1996" erstehen…

….und jeder der euch was anderes erzählt, der liegt genau so falsch wie all jene Alibi-Royal Hunt Fans, die seit geraumer Zeit immer wieder aufs Neue unwissend behaupten, "Paradox" wäre das Meisterwerk dieser Band.

ACHTUNG: Die Songs der unten stehenden Videos sind nur drei Hits, die "nicht" auf dieser Best Of stattfinden....





Trackliste
  1. Running Wild (from the album Land Of Broken Hearts , 1992)
  2. Kingdom Dark (from the album Land Of Broken Hearts , 1992)
  3. On The Run (from the album Clown In The Mirror , 1993)
  4. Clown In The Mirror (from the album Clown In The Mirror , 1993)
  5. Making A Mess (from the album Moving Target , 1995)
  1. Time (from the album Moving Target , 1995)
  2. Tearing Down The World (from the album Paradox , 1997)
  3. Silent Scream (from the album Paradox , 1997)
  4. Fear (from the album Fear, 1999)
  5. Sea Of Time (from the album Fear, 1999)
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