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Cover  
Nevermore - Nevermore (CD)
Label: Century Media
VÖ: 1995
Homepage | MySpace
Art: Classic
DarksceneTom
DarksceneTom
(3002 Reviews)
Ich kann mich noch sehr gut an jenen Tag im harten Maturajahre 1995 erinnern, als meine Wenigkeit wie ferngesteuert in den Plattenladen meines Vertrauens (R.I.P. – Bela World Of Music) schwebte um das Debüt der SANCTUARY Erben (...die Seattle Ausnahmekönner lösten sich 1991 nach zwei grandiosen und bis heute unerreichten Alben namens „Refuge Denied“ und „Into The Mirror Black“ auf!) NEVERMORE mittels sauer erackertem Spendengeld zu verhaften um kurz darauf in Kollege Werners Bude einzuwanken und die Soundergüsse unserer Götter Warrel Dane und Jim Sheppard einzusaugen.

Lösten die brutal monotonen Gitarrenwände des genial wie harten Rhythmusmonsters „Tomorrow Knows” einst anfangs noch leichte Orientierungsschwierigkeiten aus, war spätestens bei Göttersongs der Marke "C.B.F." der Knoten geplatzt. NEVERMORE waren die erwartet, die erhofft genialen Erben der unsterblichen SANCTUARY. Auch wenn es ein "Into The Mirror Black" (zum Classic) einfach nur einmal im Leben geben kann, das unbändige 10 Punkte Niveau war postwendend erreicht, progressive Härte paarte sich wie selbstverständlich mit traumhafter Schönheit und allerhöchster Kunst entsprungener Dramatik. Ein großartiger Drummer namens Van Williams und ein gottgleiches Gitarrentalent namens Jeff Loomis komplettierten das kongeniale Gerüst Dane/Sheppard. Der Meister der blonden Power Metal Mähne lieferte neuerlich eine unnachahmlich extraordinäre Weltklasseperformance voller Emotion und Stimmung ab und all das was bei NEVERMORE in Sachen brachial wie gefühlvoller Instrumentalakrobatik passierte sucht seinesgleichen ohnehin bis heute. Ausschließlich Weltklassesongs waren und sind es, die dieses holde Debüt bis heute zum großartigsten NEVERMORE Album neben dem göttlichen "Dead Heart In A Dead World" machen um dem Spirit der unerreichten SANCTUARY Göttergaben, jenem unsterblichen Vermächtnis am ehesten gerecht zu werden. Es sind die an packender Schönheit und erhabener Kraft nicht zu überbietenden Tagtraummomente wie die intensiv romantische Halbballade „The Sanity Assasin“, das ebenso modern und wuchtig groovende, wie oppulent beeindruckende "Garden Of Grey", ein unglaublich gänsehautförderndes "The Hurting Words" oder das gottgleich extravagant verspielte "Timothy Leary", die den Power Metal Fan alter Tage noch heute eine Gänsehaut nach der anderen über die mittlerweile nicht mehr ganz so knackige Rückenmuskulatur jagen. Es sind die intensiven Ausbrüche eines Göttersängers, der hier noch genau so klang wie bei seinem Einstand in der Metal Welt, die selbst ungeahnt hektisch und bretthart aggressive Momente wie "Seas Of Possibilities" oder "Godmoney" zu absoluten Zungenschnalzern machen.

"Nevermore" war und ist die totale Befriedigung für Fans niveauvoller Power Metal Kunst voller Härte und Schönheit. NEVERMORE konnten hier ebenso wie auf der folgenden EP "In Memory" absolut magische Momente, grenzgeniale Augenblicke, die dramatische Pracht, all die Kraft und unglaubliche Atmosphäre der bis heute unerreichten SANCTUARY Gaben perfekt einfangen und in zeitgemäßes Kleide verpackt zu absoluter Genialität verbinden.

So muss Power Metal klingen!

"What Tomorrow Knows"
Trackliste
  1. What Tomorrow Knows
  2. C.B.F.
  3. The Sanity Assasin
  4. Garden Of Gray
  1. Sea Of Possibilities
  2. The Hurting Woods
  3. Timothy Leary
  4. Godmoney
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