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Cover  
Rhapsody Of Fire - Rain Of A Thousand Flames (CD)
Label: Limb Music
VÖ: 2001
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3009 Reviews)
8.0
Eines steht fest - Vor zwei Jahren wäre ich nahezu nötig in den nächsten Shop gesprungen, um mir das neue Eisen der Fantasy Bombast Giganten RHAPSODY ins Haus zu holen und mir tagelang die neuen Hymnen reinzukrachen. Mittlerweile ist diese Euphorie aber schon eher verflogen, da es in letzter Zeit einfach zu viele Releases dieser Richtung gegeben hat und die Outputs derartiger Bands mir mittlerweile eigentlich eher am Arsch vorbeigehen. An die Klasse von RHAPSODY ist allerdings bisher niemand herangekommen und deshalb werde ich mir die Releases der Italiener wohl immer wieder, wenn auch nicht mehr so euphorisch, besorgen und reinziehen, denn zumindest 90% jeglicher Nachahmungstäter sind einfach zu 100% langweilig und uninteressant und können RHAPSODY nicht das Wasser reichen.
Ehrlicherweise muß man sagen, dass schon der letzte Streich der Italiener "Dawn For Victory" bei weitem nicht mehr die Frische des überragenden Erstlings "Legendary Tales" und schon gar nicht die Klasse der genialen "Symphony Of Enchanted Lands" Scheibe erreichen konnte. Meiner Ansicht nach haben die Jungs spätestens auf dem zweiten Album eh schon das Maximum (in jeglicher Hinsicht) aus dem Bombast Sound rausgeholt und Hymnen geschrieben, die sie nie mehr toppen können und wie so viele andere Bands haben sie sich damit selbst eine unüberwindbare Meßlatte gesetzt.

Die eigentlich nur als Überbrückung angekündigte EP "Rain Of A Thousand Flames", überrascht gleich zu Beginn mit der amtlichen Spielzeit von knapp 45 Minuten und ausschließlich neuem Material, das auch nicht auf dem nächsten Album enthalten sein wird. Das war´s dann aber auch schon mit den Überraschungseffekten, denn die Mini LP setzt musikalisch dort fort, wo mit der letzten Scheibe aufgehört wurde. Man versucht sich etwas rauher und einen Tick härter, als auf den beiden ersten Scheiben, der Bombast ruled immer noch und die Rondo Veneziano Melodien sprießen auch wieder. Dominanter Mittelpunkt des Albums sind mit "Queen Of The Dark Horizons" (13 min.) und dem vierteiligen "Rhymes Of A Tragic Poem" (23 min.) zwei Monumetalnummern mit Überlänge, in denen RHAPSODY alles verpacken, was sie auszeichnet und die perfekt arrangiert sind. Somit ist eigentlich eh alles gesagt.

An die Klasse der ersten beiden Alben wird die Truppe um Luca Turilli zwar wohl nie mehr anschließen können, aber wer das letzte Album mochte, und noch nicht endgültig satt von der chorüberladenen Metal Welle ist, der wird sich auch beim Bombast Spektakel RAIN OF A THOUSAND FLAMES begeistert vor den Boxen umherwälzen.

(Für Vinyl Freaks ist das Teil auf alle Fälle ein Muß da dieses Gemetzel - Cover auf der anstehenden Picture einfach nur geil sein wird! - das Digipack ist übrigens auch nicht von schlechten Eltern!)
Trackliste
  1. Rain Of A Thousand Flames
  2. Deadly Omen
  3. Queen Of The Dark Horizons
  4. Tears Of A Dying Angel
  1. Elnor's Magic Valley
  2. The Poem's Evil Page
  3. The Wizard's Last Rhymes
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