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Cover  
Rhapsody Of Fire - The Magic Of The Wizard’s Dream (CD)
Label: SPV
VÖ: 29.03.2005
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3009 Reviews)
Keine Wertung
Als ob’s nicht genug wäre, dass RHAPSODY, trotz all ihrer unumstrittenen Klasse, Berechtigung und des gelungenen letzten Studiogebräus, mittlerweile knapp an die Belastungsgrenzen des chorgeschwängerten Fantasy Metal Fans gestoßen sind, Luca Turilli obendrein immer wieder seine gleichgearteten Drachentöteralben einmischt, nein, jetzt muss es auch noch diese Single sein! Natürlich ist „The Magic Of The Wizard’s Dream“ ein toller Song, ohne Frage ist die Nummer absolut einfühlsam und eine der mächtigsten Balladen der letzten Jahre, aber warum zum Teufel soll sich irgendjemand diese Single kaufen?
Die, am Studioalbum vertretene, Originalversion ist genau so wie sie sein soll, eine deutsche Variante davon ist absolut unwichtig und die, in satter Opernstimme ausufernd nett, aber mittlerweile fast ebenso beängstigend wie verzichtbare Heavy Metal Präsenz von Christopher Lee, geht mir auch ganz gewaltig am Allerwertesten vorbei. An dieser Stelle muss man sich ernsthaft Gedanken machen, ob der alte Herr seine Dreharbeiten zum „Herr der Ringe“ Epos nicht ganz verkraftet hat, was sonst treibt einen wohlbetucht greisen Hollywood Star von einem Studio ins nächste und lässt ihn sogar mit MANOWAR auftreten? Na ja, wer weiß, vielleicht hat man sich ja getäuscht und Mr. Lee ist bekennender Schwertträger, der lebendige Drummer von Rock N Rolf, der Ghostsinger von Messiah und einer der Männer unter der Maske bei SLIPKNOT! Man weiß es nicht......

Fazit: Starker aber bereits bekannter Song in zwei unessentiellen neuen Duett Versionen, mit „The Last Angels Call“ ein bereits am Album stehender Track und zur Draufgabe ein stromlos gut, aber nicht bedrohlich, italienisch vorgetragener Partysong für barocke Gruppentanzevents schräger Studentenvereinigungen in Form von „Lo Specchio D’Argentino“.

Nur für totale RHAPSODY Freaks!
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