HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Hansen
Born With A Hammer

Review
Audrey Horne
Achilles

Review
Soen
Reliance

Review
Flotsam And Jetsam
Rats in the Temple

Live
04.09.2026
In Extremo
Festung, Kufstein
Upcoming Live
Mannheim 
München 
Statistics
6987 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Danger Zone - Undying (CD)
Label: Avenue Of Allies
VÖ: 2012
Homepage | MySpace
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3240 Reviews)
7.0
Dass Danger Zone Fronter Giacomo Gigantelli im wahren Leben Pornostar ist, kann ich nicht beweisen. Sein Name würde sich jedenfalls verdammt gut dafür eignen. Dass seine Vocals dem Sound von "Undying" in jedem Fall eine raue und internationale Note verleihen ist schon mal positiv. Ebenso wie der Rest dieser unscheinbaren, aber wirklich guten, melodischen Hard Rock Scheibe nach amerikanischem Vorbild. Die Herren machen da weiter, wo sie mit den Songs von "Line Of Fire" aufgehört hat. Diese stammten bekanntlich noch aus den Sessions der 80er Jahre und zu diesen Wurzeln bekennt sich das Quartett auch auf diesem eigentlichen Comebackalbum. Aus den Reunion-Sessions sind zwölf astreine, handwerklich und produktionstechnisch perfekt umgesetzte Hard Rock Hymnen entstanden. Dass "Undying" dabei trotz einiger alter Ideen nicht der große Wurf geworden ist, weil Danger Zone einfach der Hitfaktor und das "gewisse Etwas" fehlen, um die Band aus der Masse herausstechen zu lassen, steht auf einem anderen Blatt. Deswegen ist "Undying" aber noch lange kein schlechtes Stück Musik. Unspektakulär und mitunter vorhersehbar ist es halt, was die Italiener hier präsentieren. Problemlos durchhören kann man die Sache aber dennoch und die eingefleischte Gemeinde muss sich deshalb noch lange nicht daran hindern lassen, gute und astreine Genre-Handarbeit wie "I To I", "Half A Chance", "Stand Up" oder "Falling Up" gut zu heißen und bei der nächsten Plattenbörse den ein oder anderen Euro dafür hinzublättern.

Die Stimme, die Riffs, die Melodien passen. "Undying" ist keineswegs zu kitschig oder klinisch. Die Balance aus groovigem Material und Balladen stimmt auch, aufdringlich südeuropäisch klingen Danger Zone auch nicht, und so kann man ihnen problemlos zu einem klassischen 7-Punkte Melodic Hard Rock Album ohne große Ausschläge nach oben oder unten gratulieren.

Trackliste
  1. Undying
  2. I To I
  3. Half A Chance
  4. Paralyzed
  5. Hottest Fire
  6. Falling Up
  1. Desire
  2. Goin' On
  3. More Heaven Than Hell
  4. Stand Up
  5. The Dreaming
  6. Love Still Finds A Way
Mehr von Danger Zone
Reviews
23.02.2011: Line Of Fire (Review)
Hansen - Born With A HammerAudrey Horne - AchillesSoen - RelianceFlotsam And Jetsam - Rats in the TempleSpace Chaser - Razorblade BayThe Night Eternal - Cold VelvetMarilyn Manson - One Assassination Under God 2 - Chapter 2Knivad - Lilla Vackra MänniskaMad Max - Stories Of DestinyYoth Iria - Gone With The Devil
© DarkScene Metal Magazin