HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Flotsam And Jetsam
Rats in the Temple

Live
04.09.2026
In Extremo
Festung, Kufstein

Review
Space Chaser
Razorblade Bay

Review
The Night Eternal
Cold Velvet

Review
Marilyn Manson
One Assassination Under God 2 - Chapter 2
Upcoming Live
Püchersreuth 
Statistics
6984 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Desert Sin - The Edge of Horizon (CD)
Label: Pure Steel Records
VÖ: 06.03.2009
Homepage | MySpace
Art: Review
Werner
Werner
(1365 Reviews)
7.5
Als Desert Sin noch Sick-u-r hießen und vor zwei Jahren ihre in Eigenregie produzierte CD "Zero Hour" (zur Review) unters Volk brachten, war meine Wenigkeit ja nicht der erste Aufmerksame, der den Bandnamen als leicht irreführend erklärte (zum Interview mit Roman). Doch das kleine Problem gehört fortan zu den abgelegten Akten wie das Label-lose Dasein. Unter neuer Flagge und dem Signing bei Pure Steel Records schlagen die Wörgler dieser Tage dank ihrem vierten Album ein neues Kapitel auf, welches den verheißungsvollen Titel "The Edge Of Horizon" trägt.

Inwieweit unterscheiden sich die neuen Tracks zu früheren? Ich würde sagen, von überall steckt ein bißchen mehr drin. Das heißt ein Zacken schneller und härter tönt "The Edge Of Horizon" als ein Vorgänger; auch das erwähnte early U. S. Metal Flair zeigt sich eine Nuance vordergründiger. Zudem hat Frontmann Sandro Holzer hörbar an seine stimmlichen Fähigkeiten gearbeitet, die kaum Wünsche offen lassen. Mit anderen Worten: kraftvoller und charismatischer ertönt sein Timbre, was man insbesondere bei den Refrains freudig feststellen kann. Zur vollständigen Eigenständigkeit fehlen zwar ein paar individuelle Farbtupfer, ansonsten braucht sich dieser Longplayer aus heimischen Gefilden auf internationaler Ebene sicher nicht verstecken, da ebenso der Sound schön druckvoll aus den Speakern dröhnt! Anspieltipps? Würde sagen, der komplette Silbering! Aber gerade die zwei auf MySpace dargebotenen Tracks "Temple Of The Shadow" und "Shadow Queen" repräsentieren das Album wie maßgeschneidert. Weiters absolut hörenswert: das finale "Curse Of Mamulon" und das gleichfalls exzellent arrangierte Titelstück ... das ist epischer Power Metal wie er zu sein hat! Weiter so, Jungs!!!

Trackliste
  1. Shadow Queen
  2. Temple Of The Shadow
  3. The Summoner
  4. Ice And Fire
  5. Edge Of Horizon
  6. Tears In A Prophets Dream
  1. Heal My Soul
  2. Pharao
  3. Gothic
  4. The Enemy
  5. Curse Of Mamulon
Mehr von Desert Sin
Flotsam And Jetsam - Rats in the TempleSpace Chaser - Razorblade BayThe Night Eternal - Cold VelvetMarilyn Manson - One Assassination Under God 2 - Chapter 2Knivad - Lilla Vackra MänniskaMad Max - Stories Of DestinyYoth Iria - Gone With The DevilEvergrey - Architects Of A New WeaveOld Man's Child - Ill-Natured Spiritual InvasionDefacing God - Darkness Is My Crown
© DarkScene Metal Magazin