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Cover  
Ozzy Osbourne - Patient Number 9 (CD)
Label: Epic Records
VÖ: 09.09.2022
Homepage | MySpace
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3074 Reviews)
7.0
Wir alle lieben Ozzy. Wir alle verneigen uns vor seinen genialen Soloalben der 80er und 90er Jahre und wir alle haben auch auf den letzten Scheiben des Madman immer wieder einige gute Songs entdeckt. Das wurde und wird zwar immer schwerer, ist aber auch auf "Patient Number 9" möglich. Den ganz großen Ozzy-Song gibt es wohl sowieso nicht mehr. Das steht ebenso fest, wie auch feststeht, dass das Artwork und manche Momente des neuen Albums doch ein wenig lieblos und uninspiriert wirken.

Die neue Scheibe gefällt und krankt irgendwie gleichermaßen ähnlich, wie "Ordinary Man". Ich will hier nicht wieder so harsch ins Gericht gehen, wie beim Review zum Vorgänger, aber Licht und Schatten liegen auch diesmal eng beisammen. Ob nun Zufall, oder nicht. Am besten gelungen finde ich auf "Patient Number 9" die Songs mit Zakk Wylde. "Nothing Feels Right" ist eine gute Ballade, "Evil Shuffle" ein dezent moderner Doomster und "Mr. Darkness" ist neben der fetten Iommi-Doom-Halbballade "No Escape From Now" vielleicht der beste Moment der Scheibe. Dazu kann das poppige "Dead And Gone" punkten und auch den starken Titelsong und "A Thousand Shades" mit Jeff Beck kann man sich gut anhören. Dazwischen gibt es noch einige nette Balladen ("God Only Knows" gefällt am Besten) und auch ein wenig unaugegorenes Mittelmaß, das letztendlich eigentlich eh nur interessant ist, weil Ozzy und seine Stimme es darbieten. Die weitere Gästeliste der Scheibe hingegen ist natürlich auch wieder sehr populär. Statt Sir Elton kommt diesmal Großmeister Eric Clapton ins Studio, Pearl Jam‘s Mike McCready darf auch rein und Tony Iommi und Zakk gehören ja sowieso zur Familie. Weiters machen dem Prince Of Darkness Slash, Tom Morello, Chad Smith, Duff McKagan, Rob Trujillo, Josh Homme und der mittlerweile verstorbene Taylor Hawkins ihre Aufwartung.

Letztendlich kann "Patient Number 9" also durchaus unterhalten. Vielleicht ist es in Summe sogar besser als sein Vorgänger. Am Besten wäre wohl gewesen, Ozzy hätte aus diesen beiden durchwachsenen Platten, eine richtig gute Scheibe gemacht, aber natürlich freuen wir uns auch so immer wieder über jedes musikalische Lebenszeichen des Madman.

Irgendwann sollte aber auch Ozzy aufpassen, dass der Schatten seiner jüngeren, guten, oft aber auch durchschnittlichen Songs und Alben nicht länger wird, als der seiner echten Klassiker und Genialitäten.
Die Wahrheit ist, dass "Patient Number 9" gut, aber eben nicht mehr als das ist, und dass man dem Album noch mehr als zuletzt anhört, dass darauf keine echte Band mehr zuwerke geht.

Bei aller Freude über den ein oder anderen guten neuen Song steht weiter fest, dass das letzte große Ozzy Osbourne-Meisterwerk im Jahre 1995 entstanden ist und man man sich manchen Ozzy-Track heutzutage mittlerweile mehr aus Respekt und Zuneigung, als aus echter Begeisterung anhört.

God bless Ozzy Osbourne!
We wanna go extra crazy and we love you!








Trackliste
  1. Patient Number 9 (feat. Jeff Beck)
  2. Immortal (feat. Mike McCready)
  3. Parasite (feat. Zakk Wylde)
  4. No Escape From Now (feat. Tony Iommi)
  5. One Of Those Days (feat. Eric Clapton)
  6. A Thousand Shades (feat. Jeff Beck)
  1. Mr. Darkness (feat. Zakk Wylde)
  2. Nothing Feels Right (feat. Zakk Wylde)
  3. Evil Shuffle (feat. Zakk Wylde)
  4. Degradation Rules (feat. Tony Iommi)
  5. Dead And Gone
  6. God Only Knows
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