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Cover  
Jeff Scott Soto - Damage Control (CD)
Label: Frontiers Records
VÖ: 23.03.2012
Homepage | MySpace
Art: Review
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Steffe
Steffe
(121 Reviews)
8.0
Jeff Scott Soto hat in seiner Karriere als Musiker schon die ein oder andere Station hinter sich. Und das mit seinen noch recht jungen 46 Lenzen auf dem Buckel! Ob mit Talisman, Takara, Eyes, Yngwie Malmsteen, W.E.T., Human Clay, Axel Rudi Pell, oder Soul Sircus, JSS hat es bislang so auf die ungefähr 60 Alben gebracht, die er mit seinem Goldkehlchen verfeinerte. Dann war da noch das Kurzgastspiel bei Journey, mit denen er auf Tour war und jetzt seit ein paar Jährchen die Arbeit mit dem TSO. Nebenbei war auch noch genügend Zeit, um Künstler oder Bands wie Khymera, Fergie Frederiksen, Lita Ford oder Steelheart zu unterstützen. Ich weiß keinen Musiker, der bei so vielen Bands oder Projekten involviert ist oder war, wie der gute Jeff, vielleicht ein wenig zu viel?! Trotzdem gibt es in regelmäßigen Abständen immer auch noch Soloausflüge!

"Damage Control" ist bereits sein siebtes Solowerk! Seine letzten Alben waren doch eher sehr experimentell und verbanden Pop, mit Funk, Soul und Blues, speziell auf "Beautiful Mess" war das wohl am ausgeprägtesten. Ich für meinen Teil kann damit halt gar nicht so viel anfangen, wenngleich diese Teile sicherlich musikalisch nicht schlecht waren, aber weit weg vom klassischen Melodic Rock ala Talisman oder Takara, auf deren CD´s sich Hymnen wie "I´ll Be Waiting" oder "Mysterious" befanden (zum "Genesis" Classic). Seis drum, diese Zeit ist leider lange vorbei! Denkt man…der liebe Jeff hat auf "DC" zu seinen Wurzeln zurück gefunden (seine Mähne hat auch wieder zugenommen) und die neue klingt jetzt wieder viel melodischer und eingängiger. Wenngleich er mit "DC" an alte Klasse nicht mehr heranreichen kann, so sind einige neue Titel aber absolut hörenswert! Ob der Auftaktsong und fetzige Stadionrocker "Give A Little More", der sehr eingängige Melodicrocker und Titeltrack "Damage Control", das nicht minder melodische und erste Singleauskopplung "Look Inside Your Heart", die Herzschmerzballade "BonaFide" oder das schon metallische "Krazy World", Jeff Scott Soto hat es noch nicht ganz verlernt! Tatkräftige Unterstützung findet er auf "Damage Control" in Gary Schutt, Joel Hoekstra (Night Ranger), Dave Meniketti (Y&T), Mike Vanderhule (Y&T), Jamie Borger (Talisman, Last Autumn´s Dream, Treat), die ihm musikalisch und auch songschreibertechnisch unter die Arme greifen! Leider befinden sich mit dem sehr poppigen "If I Never Let Her Go" oder dem schnulzigen "How To Love Again" auch zwei Ausfälle drauf, die man eigentlich nicht braucht! Aber sonst gibt es nicht viel zu meckern.



Fazit: Es ist zwar noch nicht alles Gold was glänzt, aber der Weg führt steil nach oben und wenn er sich beim nächsten Werk noch steigern kann, dann wären wieder Glanzzeiten von früher zu erreichen! Antesten!
Trackliste
  1. Give A Little More
  2. Damage Control
  3. Look Inside Your Heart
  4. Die A Little
  5. If I Never Let Her Go
  6. Tears That I Cry
  1. BonaFide
  2. Krazy World
  3. How To Love Again
  4. AfterWorld
  5. NeverEnding War
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