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Cover  
Eluveitie - Helvetios (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 10.02.2012
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(3006 Reviews)
5.5
Egal ob "Helvetios", "Havoc", "Home", "Meet My Enemy" oder "Neverland": Jeder verdammte Song von "Helvetios" ist wieder mal derart abgedroschen, austauschbar und ein langweiliges Melodic Death Beiwagerl mit mittelaterlicher Frisur, dass es ein richtiggehendes Ärgernis ist, wenn man sich den Erfolg von Eluveitie vor Augen führt. Die Schweizer fahren Headlinertourneen, verkaufen amtlich Platten und ich kann mir einfach nicht erklären warum. Das ermüdende Indianergeheule "Scorched Earth" kann sicher nicht Schuld dran sein, die schrägen Chöre könnens auch nicht sein, und die andauern mit schwerstem Tinnitus Format vor sich hin dudelnde Flöte wohl auch nicht. Nicht mal die Bud Spencer Soundtrackgesänge bei "Luxor" können da helfen, obwohl sie neben dem finalen "Uxellodunon" vielleicht das Erfrischendste der ganzen Scheibe darstellen.

Eluveitie sind mir eines der großen Rätsel unserer Zeit. Natürlich haben die Schweizer vor vielen Jahren mit "Insi Mona" einen wirklich herausragenden Song erschaffen, aber das war es dann auch. Ist es nur dieser eine Hit der die Eidgenossen in die Herzen der Paganfest Gemeinde katapultierte, und dessen Ruhm sie bis heute, trotz völlig durchschnittlichen Nachschlags, am oberen Rand der Suppe schwimmen lässt?
Muss so sein, denn ansonsten finde ich nun bereits seit drei vollständigen Alben überhaupt keinen Grund dafür, dass Eluveitie die Billings der Pagan- und Heidenfeste von der Headlinerposition aus ansehen dürfen, während viele talentiertere und bessere Bands dieses Genres ein ewiges Schattendasein hegen müssen.

Ich hab Eluveitie ihre kalkuliert klingende Chose trotz ihrer wirklich guten Liveshows nie abgekauft, tue es auch heute nicht und schicke deshalb mit völliger Überzeugung fünfeinhalb mahnende "Helvetios" Punkte für puren Durchschnitt in der Schweiz.
Für völlig austauschbaren Sound der viel zu sehr zwischen den Stühlen sitzt, mehr nach mittelmäßigem Dark Tranquillity-Clone, denn ehrlicher Mittelalterstimmung tönt und zeitlebens viel zu hoch gehandelt wurde!


Trackliste
  1. Prologue
  2. Helvetios
  3. Luxtos
  4. Home
  5. Santonian Shores
  6. Scorched Earth
  7. Meet The Enemy
  8. Neverland
  9. A Rose For Epona
  1. Havoc
  2. The Uprising
  3. Hope
  4. The Siege
  5. Alesia
  6. Tullianum
  7. Uxellodunon
  8. Epilogue
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