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Cover  
Helloween - Treasure Chest (CD)
Label: Metal Is Records
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2885 Reviews)
10.0
Auch wenn Best Of Compilations den eingeschworenen Fans einer Band grundsätzlich, bis auf evtl. vorhandene unreleaste Bonussongs nicht wirklich viel bringen, haben sie vor Allem bei solch renommierten und geilen Truppen wie HELLOWEEN absolut ihre Berechtigung und machen Sinn.

Es gibt (ausser ACCEPT) wohl kaum eine deutsche Metal Band, die international so viel Erfolg hatte wie HELLOWEEN und es gibt meiner Ansicht nach auch keine Germanentruppe, die je an die Klasse herankam, die HELLOWEEN vor Allem in den 80ern und mit ihrem Meisterwerk „Keeper Of The Seven Keys II“ (noch immer ein oft kopierter aber unerreichter Meilenstein) erreicht hatten und ohne die es all die aktuellen Bands wie HAMMERFALL, EDGUY, SONATA ARCTICA und CO. wohl nie in dieser Form gegeben hätte. Da die Deutschen auch in den letzten Jahren nach Michael Kiskes Abgang durchwegs Alben auf allerhöchstem Niveau auf Metalvolk losgelassen haben und somit auf nunmehr fast 20 grossartige Jahre zurückblicken können, ist „Treasure Chest“ in meinen Augen ein würdiges Album und eine Huldigung zum rechten Zeitpunkt.
Manierlich werden Hits von den Anfangstagen mit Kai Hansen an den Vocals über die absolute Höchstphase der Band mit Michael Kiske bis hin zur zweifellos starken und aktuellen Andi Deris Periode abgefeuert. Beachtlicherweise wurde kein Album der Band (nit amol der doch recht zwiespältige „Chamäleon“ Release) ausser Acht gelassen und somit ein wirklich sehr komplettes Werk geschaffen. So reiht sich also ein Ohrwurm an den Anderen und ein ums andere Mal wird die unumstrittene Klasse der Band, wohl auch dem letzten Zweifler (...sollte es die bei HELLOWEEN überhaupt noch geben..) nachdrücklich klargestellt. Wer beim Hören von Killern wie „Starlight“ und „How Many Tears“ über „Eagle Fly Free“, den beiden unerreichten Miniepen „Halloween“ und „Keeper Of The Seven Keys“ bis hin zu den aktuelleren Hits ala „Power“ oder „Mirror Mirror“ nicht endgültig einsieht, dass HELLOWEEN eine absolute Macht sind und wen diese Ohrenschmäusse nicht begeistern, der is eh fehl am Platz und schlichtweg unwürdig.

„Treasure Chest“ ein guter und glücklicherweise ausführlicher Querschnitt durch das Schaffen einer der wohl besten Metal Bands aller Zeiten und für all Jene, die nicht alle Werke der Kürbisschädel im Haus haben (...was eigentlich eh grob fahrlässig wäre...), eine sehr sinnvolle Geschichte und ein guter Start. Über die genaue Songauswahl und das etwaige Fehlen eines persönlichen Favoriten kann man zwar in solchen Fällen immer streiten, aber bei der Masse an Hits, wie sie HELLOWEEN vorweisen können wäre es eh unmöglich alle Hämmer auf 2 CDs zu packen. Für die Die Hard Fans ist auf „Treasure Chest“ ausser einiger neu abgemischter, aber nicht sonderlich wichtiger und schon gar nicht besserer Versionen alter Hits, aber eher nichts zu holen.

Eigentlich sollte unter dem Review einer Compilation zwar keine Note stehen, wenn dies aber doch der Fall ist und man das musikalische Niveau der Musik beurteilen muss kann´s hier eh nur die Höchstnote geben.
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