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Cover  
Accept - Too Mean To Die (CD)
Label: Nuclear Blast
VÖ: 21.01.2021
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2958 Reviews)
6.5
Schwierig wie nie zuvor sind sie, die Vorzeichen für ein neues Accept Album.
Warum? Weil "The Rise Of Chaos" das einfallsloseste und schwächste Werk der gesamten Karriere der Solinger Stahlschmiede war und bis heute mehr als bitter nachschmeckt (zum Abwatsch-Review).
Warum noch? Weil eine Möchtegern-Hymne wie "The Undertaker" die plumpste und banalste Vorabsingle seit Ewigkeiten war und auch das Lyric-Video zum Titelsong mehr musikalisches Mittelmaß und eine Grund-Ideenlosigkeit offenbaren musste, als es begeistern durfte.

Ist "Too Mean To Die" nun also die zweite Accept-Niete in Folge? Leider ja! Für eine Durchschnitts-German-Metal Band wäre das Album akzeptabel, für eine Legende dieser Größe ist es aber einfach zu wenig.

"Zombie Apocalypse" läutet "Too Mean To Die" zwar vernünftig, aber auch wenig bahnbrechend ein. 08/15 Standard-Accept-Banger nennt man sowas und dieses Prädikat gilt von "Sucks To Be You" oder "Symphony Of Pain"" bis hin zum trostlosen "Not My Problem" leider für viele der neuen Songs. "Overnight Sensation" macht zumindest den Versuch zur Hymne zu werden, scheitert aber genauso wie "No Ones Master" und der (vielleicht)-Albumhit "How Do We Sleep" im relevanten Endspurt, der einen starken Song zum Hit machen würde. Auch hier gibt’s also nur besseres Accept-Mittelmaß und die Vermutung, dass der mit "Blood Of The Nations" begonnene und bis zum fabelhaften "Blind Rage" angehaltene Höhenflug vorbei ist, bestätigt sich leider nachdrücklich. Ob es daran liegt, dass mittlerweile nur noch Wolf Hoffmann übrig ist, um den Spirit der Legende zu wahren, sei dahingestellt.
Am Ende des Tages ist "Too Mean To Die" zwar besser als sein Vorgänger, aber trotzdem einfach langweilig und leider nicht mehr als ein weiteres mittelmäßig gutes, weitgehend uninspiriertes und wenig begeisterndes Accept-Album. Beinahe der selbe Trott wie am Vorgänger und kein würdiger Begleiter der drei Ausnahmelaben, die Accept bereits zuvor mit Mark Tornillo veröffentlich haben.
Bezeichnend, dass die 70er-affine-Ballade "
The Best Is Yet To Come+ der wohl beste Song von "Too Mean To Die" ist…

Trackliste
  1. Zombie Apocalypse
  2. Too Mean To Die
  3. Overnight Sensation
  4. No Ones Master
  5. The Undertaker
  6. Sucks To Be You
  1. Symphony Of Pain
  2. The Best Is Yet To Come
  3. How Do We Sleep
  4. Not My Problem
  5. Samson And Delilah (Instrumental)
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