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Cover  
Accept - Humanoid (CD)
Label: Napalm Records
VÖ: 26.04.2024
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3158 Reviews)
5.5
Eigentlich ärgere ich mich über die musikalische Belanglosigkeit, die Banalität und die Nutzlosigkeit der letzten beiden Accept-Alben noch immer derartig, dass ich mich gar nicht mehr mit neuen Werken der Deutschen befassen mag. Durften großartige Comeback-Alben wie "Blood Of The Nations" oder "Blind Rage" noch wie Juwelen vom Metal-Himmel strahlen und eine meiner ersten Metal-Lieben zurecht wieder in aller Munde bringen, so versandet der Wolf-Hoffmann-Unsympath-Express seit "The Rise Of Chaos" im absoluten Mittelmaß. "Too Mean To Die" war ein ebenso ideen- und selenloser Vollflop wie sein Vorgänger und bei "Humanoid" ist es nun keinen Deut besser.

Wer jetzt zu lesen aufhört, hat alle Infos die er braucht um das neue Accept-Album nicht zu kaufen!
Wer weiterliest, kauft "Humanoid" natürlich noch weniger.

Nichts, aber auch schon gar nichts ist hier sonderlich wertvoll oder erwähnenswert. Die Vorab-singles sind vorhersehbare Stangenware. Die Riffs sind gut, aber altbekannt und die Protagonisten sind austauschbare Leasingarbeiter. Dazu leiert sich die Stimme von Marc Turillo mit den ewig gleichen Gesangslinien und Copy-Paste-Songformaten auch langsam ab und das ist auch einer der Hauptgründe und Beweise dafür, wie einfallslos das Songwriting von Accept mittlerweile geworden ist. Beispiele gefällig? Der Opener "Diving Into Sin" ist vollkommener Müll, der Titeltrack ist Langeweile pur und die "Frankenstein"-Single hat weder die nötige Energie, noch Spielfreude zu bieten um für Aufsehen zu sorgen. Weil die Sache spätestens bei "Man Up" und "Straight Up Jack" dann fast schon peinlich lustlos wird und mit harmlos soliden 08/15-Standards ala "Nobody Gets Ou Alive", "Mind Games" oder "Unbreakable" auch nur Durchschnitt folgt, kann man nach 17 Studioalben halt auch nicht mehr groß punkten. Am Besten kann man sich noch die Ballade "Ravages Of Time" und "The Reckonig" schönhören. Darauf hat die Welt letztlich aber auch nicht gewartet und ein, zwei gute Songs retten das Kind auch nicht mehr vorm Ertrinken.

Der Patient ist tot und das schon länger. "Humanoid" ist nur der letzte Beweis dafür, dass Accept seit Jahren nur noch irrelevante Energie- und Zeitdiebe sind. Eine billige Kopie ihrer eigenen großen Karriere. Nicht mehr und nicht weniger!
"Restless And Wild" war sprichwörtlich gestern…




Trackliste
  1. Diving Into Sin
  2. Humanoid
  3. Frankenstein
  4. Man Up
  5. The Reckoning
  6. Nobody Gets Out Alive
  1. Ravages Of Time
  2. Unbreakable
  3. Mind Games
  4. Straight Up Jack
  5. Southside Of Hell
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