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Cover  
AC/DC - Live at River Plate (DVD)
Label: Sony Music
VÖ: 06.05.2011
Homepage | MySpace
Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2947 Reviews)
Keine Wertung
Auch wenn AC/DC in den letzten Jahren immer wieder fleißig Live DVDs veröffentlicht haben, blieb das "Live In Donnington" Spektakel aus dem Jahre 1992 für mich unerreicht. 20 Jahre danach kommt nun im Zuge der megaerfolgreichen Tour zu "Black Ice", und auf dem vielleicht kommerziellen Höhepunkt der Altherren aus Down Under, "Live At River Plate". Und siehe da: Erstmals wird leicht an der Ausnahmestellung des "The Razors Edge" Tourdokuments gekratzt. Das liegt nicht allein an der state-of-the-art Technik, die AC/DC hier mit 32 HD-Kameras in grandioses, brillant scharfes und farbtiefes Bild und sensationellen Ton und Liveatmosphäre eingefangen haben, sondern auch an der Energie, die die Fast-Pensionisten immer noch transportieren und natürlich an dem Enthusiasmus der abermals völlig ausrastenden Fans in Argentinien. Es begab sich im Jahre 2009, als Angus und Co. drei Shows in Buenos Aires, vor über 200.000 Freaks abrockten. Dass dabei eine monströse Bühnenshow aufgefahren wurde ist amtlich, ebenso die unglaublich Stimmung der verrückten Besucher, die in Wellengängen tanzen, springen und zu tausenden mit Brian Johnson singen, dass selbst im heimischen Wohnzimmer Stadionatmosphäre ausbricht.
Die herrlichen Bilder, die sehr kurzweilige Schnitttechnik mit Splitscreens, die Bombenstimmung, und natürlich all die unkaputtbaren Hits von AC/DC machen "Live At River Plate" dann auch zu einem absoluten Genuss. Herausragend ist dabei, nebst der körperlichen Leistung der Band, der unglaublich transparente und erdige Livesound. Gerade die knochigen Klänge machen das über 110-minütige Rockspektakel zu einem Genuss, und lassen schlussendlich auch das Fehlen einiger wirklich großer Hits (viele Smasher von "The Razors Edge", "Fly On The Wall" und "Blow Up Your Video", oder auch das unglaubliche "Who Made Who" bleiben leider außen vor) verschmerzen.

So tot genudelt manche Hits der Australier dank einfallslosem Dauerfeuer identitätsloser Radiostationen und zeitlebens platter Musikkonsumenten auch sind, und so bitter es auch ist, das eben jene Hits heutzutage sogar den letzten Bauerntölpel und Ed-Hardy-Aushilfsrocker dazu bewegen, sich als Rockstar beweisen zu müssen:

Allesamt sind sie klasse, zeitlos und immer wieder auf’s Neue großartig.
Genau so wie AC/DC selbst!



P.S.: Als Bonusmaterial gibt es übrigens eine ca. 25-minütige Dokumentation über das Konzert in Buenos Aires, sowie die Intro-Animation als separates Video.

Trackliste
  1. Rock N Roll Train
  2. Hell Ain't A Bad Place To Be
  3. Back In Black
  4. Big Jack
  5. Dirty Deeds Done Dirt Cheap
  6. Shot Down In Flames
  7. Thunderstruck
  8. Black Ice
  9. The Jack
  10. Hells Bells
  11. Shoot To Thrill
  1. War Machine
  2. Dog Eat Dog
  3. You Shook Me All Night Long
  4. T.N.T.
  5. Whole Lotta Rosie
  6. Let There Be Rock
  7. Highway To Hell
  8. For Those About To Rock (We Salute You)
  9. The Fan, The Roadie, The Guitar Tech & The Meat (Bonus)
  10. AC/DC Tour Animation (Bonus)
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