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Cover  
Deicide - Deicide (CD)
Label: Roadrunner Records
VÖ: 1990
Homepage
Art: Classic
C h r i s
C h r i s
(124 Reviews)
Ist von extremen Metal die Rede, kommt man an einem Werk unter gar keinen Umständen vorbei: Dem Debütmeilenstein, dem Manifest von Deicide!
Nicht weil es das erste seiner Zunft war, oder bahnbrechend innovativ oder sonst was, nein, sondern weil es einfach das vielleicht beste Stück Musik ist, wenn es sich um Death Metal dreht!
Was das blutjunge Quartett anno 1990 in die gerade aufkeimende Death Metal Saat stampfte und damit auch einen großen Teil zur Hochblüte der Szene in den frühen 90ern beitrug, ist ein Inbegriff, stand Pate für Massen an nacheifernden Bands, ohne jemals wieder in seiner Intensität erreicht zu werden.
Eine sagenhaft treibende Rhythmusfraktion bildet das massive Fundament, sägt mit unwiderstehlicher Gnadenlosigkeit tief in Genickmuskeln, lässt kaum Luft zum atmen, noch weniger, wenn die Solos der Hoffmann-Brüder den letzten verbliebenen Rest Atemluft zerfetzen. Dazu ein, voller Hass und Wut, einem fleischgewordenen Dämon, einer Ausgeburt der Hölle gleich, seine stumpf-perfekten Texte oftmals in rhythmischen Versen kotzender Glen Benton, der den Gehörnten selbst mit Leichtigkeit in die Flucht zwingen könnte – eine einzige Orgie aus rasender Gewalt und malmender Zerstörung!

Schon der Opener "Lunatic Of Gods Creation" macht alles klar, das hier wird sicher kein Kindergeburtstag! Schon gefolgt von der Bandhymne schlechthin "Sacrifical Suicide", die bis zum heutigen Tag bei jeder sich bietenden Gelegenheit von allen Fans Zeile für Zeile mitgegröhlt wird... SAAATAAAAN!!
"Oblivious To Evil", das geniale "Dead By Dawn", "Blaspherereion", gefolgt von "Deicide" und "Carnage In The Temple Of The Damned", ob "Mephistopheles", "Day Of Darkness" oder "Crucifixation", jede gottverdammte Nummer ist für sich ein Zeugnis für eingängiges, zielsicheres wie effektives Songwriting, für welches Horden von Nachäffern wohl ohne zu zögern ihre Seelen verhökern würden, nur um jemals auch nur einen einzigen solchen Track hinzubekommen!
Auch wenn nachfolgendes "Legion" (1992) die Gewalt noch um eine Stufe steigerte, die Vertonung reinsten Hasses und totaler Bösartigkeit darstellte, krönte sich Deicide’s Erstling durch völlig zwangfreie Unbekümmertheit und einem unglaublichen Feeling zu einem der überragendsten Klassiker in der Geschichte des extremen Metals, wies Hunderten von Nachfolgern die Richtung - als übermächtige Ikone, als unerbittlicher wie brutaler Gigant!
Unverfälscht und rein, wie man ihn in all den Jahren viel zu selten gehört hat, markiert "Deicide" vielleicht sogar die Definition von Death Metal -
BLASPHEMATE ME!!!
Trackliste
  1. Lunatic Of God's Creation
  2. Sacrificial Suicide
  3. Oblivious To Evil
  4. Dead By Dawn
  5. Blaspherereion
  1. Deicide
  2. Carnage In The Temple Of The Dead
  3. Mephistopheles
  4. Day Of Darkness
  5. Crucifixation
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