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Cover  
Kataklysm - Serenity In Fire (CD)
Label: Nuclear Blast
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(2947 Reviews)
7.0
Entzückt und gespannt zugleich schieb ich mir den neuesten Prügel meiner Lieblingsholzfäller aus Kanada in den Ofen um gleich darauf von einem gewohnt lendenwärmenden und erneut perfekt brachial produzierten Inferno in Grund und Boden geknüppelt zu werden.

Der Eröffnungstotmacher „The Ambassador Of Pain“ überrollt erwartungsgemäß alles im Weg stehende und stellt klar, dass die Herren nicht einen Millimeter von ihrer Linie abgeweicht sind und auch in diesem Jahr nicht für Freundlichkeiten zu Verfügung stehen. Sägende Gitarren, flächendeckende Vorschlaghammerdrums und die gewohnt krank bösen Wechselvox setzen dort an, wo der geile Vorgänger seiner Untat Einhalt gebot. Was dann folgt ist Kataklysm pur, sauhart, unbarmherzig und gewohnt famos produziert. Schläge wie der gemäßigte Frustklumpen „As I Slither“, der überraschend locker klingende Vollspann „For All Our Sins“ oder schlicht extrem geil groovende Death Walzen wie „Under The Bleeding“, „10 Seconds From The End“ oder der Titeltrack, sind definitiv mit das Beste, was in diesem Bereich derzeit zu pflücken bleibt, die Songs ziehen aber leider allesamt als ein wenig höhepunktslos und ohne große Momente vorüber, so dass der Funke nicht wirklich zünden mag.

Im Prinzip ist ja alles beim Alten bei Kataklysm! Es wird geknüppelt was die Felle halten, die Gitarren schrubben wieder alles zu Asche und ein Hammergroove nach dem Anderen wuchert aus den kochenden Boxen. Die Vokals sind gewohnt hysterisch und brutal und jede Nummer kommt auf den Punkt. Irgendwie kann mich das Ganze nach den beiden Überhämmern "Shadows & Dust" und "Epic" aber nun wirklich nicht mehr überraschen, geschweige denn so begeistern. Klar, die Scheibe reinigt was das Zeug hält, die Songs sind allesamt erste Güte und ein kompletter Durchlauf dieses Monsterhobels vernichtet garantiert noch die letzten Pickel in den Fressen der Fans. Wer aber neben solch ausgiebigem Körperpeeling auch andere Kosmetika zu sich nimmt und nicht gerade jeden Tag eine Ganzkörperentschlackung sucht, der hat im Prinzip mit einem der beiden Vorgänger ausreichend Homöopathie im Haus.

Keine Frage, Kataklysm sind auch 2004 immer noch die perfekte Einstiegsdroge für jeden potenten Organspender, den Oberhammer "Shadows & Dust" kann "Serenity In Fire" aber leider nicht toppen und so bleibt der Kauf dieser Scheibe, die eigentlich wie die B-Side des genannten Meilensteines klingt wohl eher den Die Hard Fans vorbehalten.

Ich meine da wär mehr drin gewesen...
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