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Cover  
Wolf - Evil Star (CD)
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3041 Reviews)
7.5
Das ist sie nun also die neue Scheibe des so erfrischend, beherzt und sorglos klingenden Traditionalistenvierers Wolf, und dass die Schweden auch auf ihrem bislang dritten Machwerk wie die Juniorenauswahl einer sehr talentierten Schnittmenge aus frühesten Göttergaben der 80er Metal Geschichte klingen ist gottlob keine Überraschung.

Abermals von Schreihals Peter Tägtgren ins rechte Kleid gesteckt (...allerdings ist die Produktion nicht ganz so stark wie die des Vorgängers) zocken die Jungs schnörkellos altbackenen Metal, der trotz aller wohl vertrauten Elemente zeitgemäß und ungezwungen klingt, mittlerweile zwar nicht mehr so überrascht wie auf dem Debüt, aber immer noch Freude bereitet.
"Evil Star" schließt also genau dort an wo "Black Wings" aufgehört hat und der eröffnende Titeltrack und das folgende "American Storm" bieten genau jene erfrischend schnörkellose NwoBhm Hommage, die man von Wolf gewohnt ist und auch hören will. Zwei ideale Songs zum Start, die sich trotz ihrer Geradlinigkeit von Durchlauf zu Durchlauf mehr entwickeln. Was soll man eigentlich groß über die einzelnen Songs philosophieren, die Schweden haben sich gottlob nicht verändert und präsentieren von der ersten bis zur letzten Sekunde ihre lebendige Mischung aus den nützlichsten Zutaten früherer Maiden, Priest oder Mercyful Fate Werke mit einigen Nuancen auf die genialen Steel Prophet Gaben und können durch die Bank überzeugen. Die Highlights der Scheibe sind wahrscheinlich das extrem erdig groovende und stimmungsvolle "Wolf's Blood", das ultrageil Maiden- mäßige Instrumental "Transylvanian Twilight" (frech aber auch oder....;-) oder das getragene "Devil Moon" und "Out Of Still Midnight", aber im Endeffekt funktionieren die Songs eh alle einwandfrei. Zudem gibt’s mit "(Don’t Fear) The Reaper" noch eine astrein rockende BLue Oyster Cult Cover Version, die mir zwar in der HIM Version einen Zacken besser gefällt, aber auch hier absolut kracht.

Eigenständig oder revolutionär waren sind und werden Wolf zwar nie und nimmer klingen, eindeutiger lebendiger, frischer und somit sinnvoller als ein Gros der traditionell angehauchten Konkurrenz klingen die Schweden aber immer noch. Auch wenn „Evil Star“ nicht so stark ist wie sein überragender Vorgänger, Ausfälle gibt’s eben so wenig zu vermelden wie bisher und somit kann sich auch das neue Scheiblein jeder Fan traditioneller und klischeefrei keyboardloser Heavy Metal Klänge wieder mal bedenkenlos an den Gurt heften!
Trackliste
  1. Evil Star
  2. American Storm
  3. The Avenger
  4. Wolf's Blood
  5. Transylvanian Twilight
  1. Devil Moon
  2. Out Of Still Midnight
  3. The Dark
  4. Black Wing Rider
  5. (Don't Fear) The Reaper
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