HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
The Night Eternal
Cold Velvet

Review
Marilyn Manson
One Assassination Under God 2 - Chapter 2

Review
Knivad
Lilla Vackra Människa

Interview
Knivad

Review
Mad Max
Stories Of Destiny
Upcoming Live
Püchersreuth 
Statistics
6982 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Cover  
Witchmaster - Trücizna (CD)
Label: Agonia Records
VÖ: 10.04.2009
Homepage
Art: Review
C h r i s
C h r i s
(124 Reviews)
7.5
Da marschiert man nichts böses ahnend zum Briefkasten, öffnet seine Post - und hält plötzlich eine neue Witchmaster in seinen Händen!
Nach geschlagenen fünf Jahren fast absoluter Stille attackieren uns die komplett irren Polen endlich wieder mit neuem Material, worauf die wenigsten Maniacs auch nur noch zu hoffen wagten.
Geändert hat sich nichts: Abgefucktester Black/Thrash der schönsten Sorte, auf alles kackend, mit dieser gewohnten herrlichen Scheißegal-Attitüde und weitestmöglich entfernt von diesem sogenannten Bay-Area-Thrash-Revival, zerfetzen Witchmaster Trends und Poser mit bloßen Händen in der stickigen Luft, bescheren den geplagten Hörorganen härterer Thrash-Fans bitter nötige Entspannung durch wahrhaft kompromisslose Eruptionen aus vertontem Chaos.

Personell hat sich jedoch etwas verändert, so hat Drummer „Inferno“ durch seine Hauptband Behemoth die nötige Zeit nicht länger gefunden, und ob Bassist Reyash in Zukunft noch die Zeit aufbringen kann ist auch fraglich, ist er mittlerweile doch auch bei Vader und den Amis Incantation aktiv.
Den Sound hat das allerdings, wie schon erwähnt, nicht verändert, es regiert auch auf dem mittlerweile viertem Album glücklicherweise weiterhin knietiefer 80er-Thrash, vermischt mit ursprünglichstem Black Metal.
Und ihr dachtet Venom seien dreckig?? Ha!!
Innovation? Nein!
Sauber produziert? Nein!!
Süße Melodien? Neeeiin!!!
Dieses totale Gehacke hinterlässt eine vollends zerstörte Wohnzimmereinrichtung, mit einem selig grinsenden Bewohner inmitten ihrer - ihr wurdet gewarnt!
MADNESS!!!!

PS: Was es allerdings mit Songtiteln wie "Road To Treblinka" auf sich hat, konnte indes nicht herausgefunden werden, wer aber Sepultura covert ("Troops Of Doom"), für den gilt vorerst die Unschuldsvermutung...

Trackliste
  1. Trücizna
  2. Self-Inflicted Divinity
  3. Total Annihilation
  4. Road To Treblinka
  5. Two-Point Suicide
  1. Back To The Bunker
  2. Bred In Captivity
  3. Black Scum
  4. Troops Of Doom
The Night Eternal - Cold VelvetMarilyn Manson - One Assassination Under God 2 - Chapter 2Knivad - Lilla Vackra MänniskaMad Max - Stories Of DestinyYoth Iria - Gone With The DevilEvergrey - Architects Of A New WeaveOld Man's Child - Ill-Natured Spiritual InvasionDefacing God - Darkness Is My CrownWolverine - Anomalies Five Finger Death Punch - Legacy
© DarkScene Metal Magazin