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Cover  
My Darkest Hate - Massive Brutality (CD)
Label: Iron Glory
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Art: Review
DarkScene
8.0
Anfang der 90er, so steht es auf ihrer Homepage geschrieben, hatte Jörg Knittel - der Gitarrero der deutschen Death Metaller – die Idee eine Band wie BOLT THROWER, MASSACRE oder CELTIC FROST zu bilden. 6 Jahre später fand er in Rene Pfeiffer einen Sänger und Bassisten, der vom musikalischen und persönlichen Aspekt zu ihnen passte.

1998 kam ihr Demotape "Blood Pounding Black" heraus, welches noch mit Drumcomputer produziert wurde.

Ende 2000 wurde ihr Debutalbum "Massive Brutality" aufgenommen und im April 2001 veröffentlicht. Produziert wurde es von Achim Koehle (Pungent Stench, Primal Fear,...).

Alle Musiker von MY DARKEST HATE spielen auch in anderen Bands wie SACRED STEEL, PRIMAL FEAR und AZMODAN.

Im Sommer 2001 verließ ihr Sänger und Bassist wegen seinem Ohrleiden die Band. Sein Nachfolger wurde Chris Simper (Ex-Pale, Ex-Disinfect).

Die mittlerweile 5 Deutschen spielen langsamen, melodischen Death Metal. Wer jetzt an AMORPHIS & Co denkt, liegt falsch. Sie gehen mehr in Richtung langsame BENEDICTION mit BOLT THROWER und MASSACRE.

Tiefe Gitarren, groovige Rhythmen und tiefer Gesang erfreuen das Gemüt. Wer DM zum Entspannen sucht, oder einfach Musik für kuschelige 35 Minuten mit der Freundin sucht ist mit "Massive Brutality" richtig bedient.

Das soll jetzt wirklich nicht heißen, dass die Musik schlecht, ist, ganz im Gegenteil, uns wird ruhiger, doublebass- lastiger DM gezeigt, der sich sehen lassen kann.

Alle, die es etwas ruhiger haben wollen, und trotzdem keine Härte versäumen wollen, sind mit MY DARKEST HATE gut versorgt.

Derzeit arbeiten sie schon an ihrem neuen Album "To Whom It May Concern", welches April 2002 aufgenommen wird.
Trackliste
  1. Massive Brutality
  2. Torment
  3. Blood Pounding Black
  4. Bleed For Me
  5. Hellspawn
  1. Pain For Lust
  2. War
  3. Tank
  4. Now And Forever
  5. The End
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