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Cover  
Anvil - Back To Basics (CD)
Label: Massacre Records
VÖ: 29.03.2004
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Art: Review
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Werner
Werner
(1000 Reviews)
5.0
Warum so Bands wie Anvil noch immer existieren, bleibt für mich ein Rätsel. Duchhaltevermögen lautet das Credo seit knapp dreißig Jahren. Einst mit Klassikern wie "Metal On Metal" ('82) und "Forged In Fire" ('83) das Aushängeschild des kanadischen Erstklassen-True-Metals, dreht man sich seit den Mittneunzigern hoffnungslos (der 1999 Release "Speed Of Sound" bildet da die große Ausnahme) im Kreis und betreibt Schritt für Schritt ein erfolgreiches Aufwärmen alter Tugenden.

Es spricht absolut nichts dagegen, wenn sich die Truppe stilistisch treu bleibt und nicht einmal den winzigsten Flugsamen Modernität bzw. Fortschritt einfängt, aber: wenn Du der totalen Selbsttreue Willen irgendwann übersiehst, dass Deine Songs vor Stumpfsinnigkeit sich bestenfalls als "gefällig" entfalten und lediglich die absolute Hardcore-Fanbase mitmacht, wird's bedenklich. Hinzu kommt der Saft- und Kraftlose Gesangsversuch von Lips, der in besseren Zeiten wenigstens so viel Luft rauszupressen vermochte, dass man über den Schwachpunkt gerne darüber hinweg sah. Gute Songs haben sie in den Achtzigern auf alle Fälle geschrieben. Zurück zu "Back To Basics": Hier nützt auch das obligatorische Präzisionsdrumming von Robb Reiner und die tadellose Produktion nichts, ein durchschnittliches Liedchen bleibt ein solches.
Trackliste
  1. Fuel For The Fire
  2. Keep It Up
  3. Song Of Pain
  4. You Get What You Pay For
  5. The Chainsaw
  1. Can't Catch Me
  2. Go Away
  3. Bottom Feeder
  4. Cruel World
  5. Fast Driver
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