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Cover  
Persefone - Lingua Ignota: Part I (EP)
Label: Napalm Records
VÖ: 02.02.2024
Homepage | MySpace
Art: Review
Alex Fähnrich
Alex Fähnrich
(288 Reviews)
Keine Wertung
PERSEFONE aus Andorra genießen nicht nur auf Grund ihrer Herkunft einen Exotenstatus in der Metal Szene. Seit über 20 Jahren behauptet sich die Band in dem kleinen aber feinen Segment avantgardistischen Death Metals. Ihr im letzten Jahr erschienenes Album "Metanoia" war ein absolutes Jahreshighlight und markierte sogar den Höhepunkt der hochkarätigen Diskografie der Truppe. In dieser Phase einen Sängerwechsel zu vollziehen, ist sicher nicht optimal. Auf dieser EP, die offenbar nur den ersten Teil von "Lingua Ignota" darstellt, präsentiert man nun den neuen Frontmann namens Daniel R. Flys, der Szenekennern vielleicht von seiner eigenen Band Eternal Storm bekannt ist. Seine Melodic Death-Wurzeln kann und will der Neue offensichtlich nicht verleugnen und brüllt bei ‘One Word’ oder dem Titelstück auch richtig aggressiv drauflos. Was PERSEFONE allerdings ausmacht, sind die gefühlvoll vertonten und mit Klargesang versehenen Passagen und Stücke wie das abschließende ‘Abyssal Communication’. Und stellt diese EP, trotz neuen Mikroschwingers, insgesamt eine logische Fortsetzung von "Metanoia" dar.

Man darf gespannt sein, wie die Fortsetzung und der nächste Langspieler ausfallen werden.

Trackliste
  1. Sounds And Vessels
  2. One Word
  3. The Equable
  1. Lingua Ignota
  2. Abyssal Communication
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