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Cover  
Mother Feather - Mother Feather (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 13.05.2016
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Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3225 Reviews)
Keine Wertung
Mit Post-Punk Vibes und ziemlich cooler Optik kommen Mother Feather via Metal Blade direkt aus den Clubs von New York in unsere Wohnzimmer. Klar sind die beiden cool gestylten Mädels der Band der erste Hingucker. Die bizarr, intensiv und trotz aller Vehemenz auch hypnotisch arrangierten Post-Punk / Indie-Pop Songs machen aber auch ohne die freakige Optik durchaus was her und erinnern an die aufwühlenden 70er und 80er Jahre der Clubszene.
Pop Cock Rock nennen Mother Feather ihren Sound, mit dem sie die Brücke von den New York Dolls oder MC5 bis hin zum Alternative Rock und Indie-Pop der 90er Jahre spannen wollen und irgendwie gelingt das der coolen Truppe um die absolute Überzeugungstäterin und Frontfrau Ann Courtney ziemlich gut. Mit ihren beiden in Eigenregie veröffentlichten Scheiben - der 2011er EP "Mother Feather" und der 2013er EP "Living Breathing" stellten sich Mother Feather der Welt vor, und die enthaltenen acht Songs packen Metal Blade nun auf den Label-Einstand der Gruppe und ergänzen sie mit zwei neuen Nummern. Vom betörenden Indie-Pop Refrain bis zum Sabbath Riff, rotzigen Rock N Roll Grooves und tanzbaren Gitarren/Synth Rhythmen haben Mother Feather dabei richtig viel Potential am Start, um die Clubs des Globus zum Schwitzen zu bringen.

Mohter Feather sind weder heavy noch Metal. Sie sind glitzernder Rock N Roll oder eben auch Pop Cock Rock fernab allen Kommerzdenkens und ihr großes Plus ist die glaubwürdige Ausstrahlung, ihre schweißtreibende Dynamik und dass sie sich offensichtlich keinen Trends anpassen. Mother Feather sind authentisch, irgendwie auch anziehend und in jedem Fall prickelnd, voller Hingabe und definitiv auch verdammt laut! So stellt man sich einen coolen Club Act vor, der live vielleicht noch eine Spur überzeugender rüberkommen wird als auf Platte.



Trackliste
  1. Living, Breathing
  2. Mirror
  3. Natural Disaster
  4. Trampoline
  5. Mother Feather
  1. 747
  2. Beach House
  3. The Power
  4. They Tore Down the SK8 Park
  5. Egyptolog
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© DarkScene Metal Magazin