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Cover  
Noctiferia - Gaga People (CD)
Label: SAOL
VÖ: 01.09.2014
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Art: Review
Werner
Werner
(1300 Reviews)
Keine Wertung
Eine EP mit einer Spielzeit von zehn Minuten in den Händen zu halten ist bei den jüngeren Entwicklungen des Musik-Biz inzwischen eine Rarität geworden. "Gaga People" soll offensichtlich als Appetizer für den anstehenden Release von "Pax" dienen, also für den fünften Longplayer der seit 1992 (bis 1994 als Emetica) existierenden Truppe aus Slowenien, die 1998 ein Pagan Black Metal Debüt ("Baptism At Savica Fall") in die Laufbahn katapultierte, hernach allerdings eine derartige Metamorphose durchlebt hat, dass man sich inzwischen Djent und Industrial Sounds auf die Fahne schreibt.

Zumindest für meine Auffassung haben bei diesen drei Tracks Meshuggah und Fear Factory in höchstem Maße abgefärbt, wonach der anstehende Release "Pax" (Anfang Dezember) ziemlich in die selbe Kerbe schlagen dürfte. Wuchtig, steril, aber gleichzeitig sehr differenziert abgemischt, entfalten die drei kurz gefassten Songs durchaus ihren Reiz, auch weil ein gewisser Wiedererkennungswert "Marke Balkan" mitschwingt. Am auffälligsten tut sich letztlich "Sleeper Is Awake" an zweiter Position hervor, weil Noctiferia den Spannungsaufbau da sicherlich am Besten hinbekommen haben - sollte man im Auge behalten, dieses Laibacher Sextett.

Trackliste
  1. Gaga People
  2. Sleeper Is Wake
  1. The Falsiffer
Helloween - Giants & MonstersCrowne - WonderlandDeath SS - The EntityIron Savior - Reforged - Machine WorldThe Haunted - Songs Of Last ResortThe Violent Hour - The Violent HourWarmen - Band of BrothersHammer King - Make Metal Royal AgainWarkings - ArmageddonHalestorm - Everest
© DarkScene Metal Magazin