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Cover  
Ring Of Fire - The Oracle (CD)
Label: Frontiers Records
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3229 Reviews)
4.0
Neben dem bereits meinerseits verrissenen ARTENSION Album ist RING OF FIRE das zweite aktuelle Projekt von Keyboardvirtuosen Vitalij Kuprij. Im Prinzip fährt das Album die gleiche Schiene, die bereits ARTENSION uninteressant gemacht hat, ohne jedoch ganz so penetrant zu nerven. Glücklicherweise ist "The Oracle" nicht ganz so gezwungen progressiv ausgefallen und somit etwas besser genießbar. Im Endeffekt ist aber auch dieses Album eines der Sorte, die die Menschheit nicht wirklich gebraucht hätte.

Nach klassischem Bombast Intro wülstet sich mit "Circle Of Time" ein zwar recht netter aber beachtlich unspektakulärer Uptempo Metalsong mit netter Melodie aber ohne den letzten Kick durch das Gebälk, der eigentlich wie eine Wurstsemmel von Vorgestern anmutet. Besonders beachtlich ist der sensationell drucklose Gesang, der dem Song ohnehin schon von Vornherein jegliche Chance nimmt. Darauf folgen mit "Shadow In The Dark" (ein mords Keyboardgschnall ohne Reiz), der super "unmitreisenden" Ballade "Vengeance For Blood" und mit dem faden "Vengeance For Blood" weitere "Wurstsemmelvonvorigerwochesongs" die kein Mensch braucht. Spätestens jetzt wird klar, das der Hörgenuß dieser CD mehr Zwang als Spaß darstellt und die Stoptaste mehr als sinnvoll erscheint. Ich hab's mir dennoch bis zum Ende angetan es war aber definitiv nix mehr Gescheites zu hören und nur die Erkenntnis, daß die Wurstsemmel eigentlich nit von Gestern oder letzter Woche is, sondern schon fast jahrelang herumvegetiert haben muß.

So und jetzt sein ma scho bei der Wurstsemmel vom letzten Jahr angekommen und damit ist mehr als genug der Wurstlerei. Dieses Album is mir ab jetzt auch Wurst und damit beende ich meine Erläuterungen, verweise auf Anfrage gern sofort auf 50 andere und bessere Alben dieses Genres und dokumentiere damit gerne nachhaltig die Sinnlosigkeit dieses Albums!

Herr Kuprij sollte nächstes Mal eine reine Keyboardscheibe rausbringen, dann muß ich mir seine Alben nimma antun und muß auch nicht zum Wurstsemmelphilosophen werden, denn was I da jetzt für einen Scheiß zusammengeschrieben habe, versteh ich selber nimma!
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