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Cave - Auf dem Weg ins Promised Land
Cave - Auf dem Weg ins Promised Land  
Mit "... Into The Promised Land …" legen CAVE ihr zweites Album vor und stehen damit vor der Herausforderung: das starke "Out Of The Cave" nicht nur zu bestätigen, sondern einen Schritt weiterzugehen. Mehr Persönlichkeit, klarere Strukturen und eine gute Banddynamik prägen das neue Material hörbar. Wir haken bei Chris nach!
TobSta
TobSta
(19 Interviews)
DarkScene: Moin Chris, wie geht’s dir aktuell und wie fühlt es sich an, kurz vor der Veröffentlichung von "... Into The Promised Land …" zu stehen? Wenn du dabei auf euer Debüt "Out Of The Cave" zurückblickst: Was hat sich für dich bei CAVE musikalisch am meisten verändert?

Chris Lorey: Hi Tobias, aktuell ist es etwas ziemlich hektisch mit der Tour Vorbereitung mit Masterplan und unserer CD Release Party. Ja natürlich ist man so wenige Tage vor der Veröffentlichung doch ein bisschen aufgeregt. Ich finde ein zweites Album ist mental eine Herausforderung, weil du es immer mit dem ersten vergleichst auf eine gewisse Art. Und inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass es eine deutliche Weiterentwicklung ist.

Musikalisch, denke ich, haben sich im Wesentlichen zwei Dinge geändert: Erstens haben wir für eine feste Band mit einer festen Besetzung geschrieben. Bei "Out of the Cave" entstanden die Songs lange, bevor die Besetzung klar war. Jetzt konnten wir natürlich viel mehr auf die Stärken der einzelnen Musiker eingehen. Zweitens sind die Texte deutlich persönlicher geworden. Während wir auf dem ersten Album noch allgemeine Themen beschrieben oder analysiert haben, sind die Texte auf "... Into The Promised Land …" über weite Strecken, sehr persönlich und autobiografisch.

DarkScene: Ein Blick zurück: Wie ist CAVE ursprünglich entstanden – wie kam es zur Gründung der Band, wer hatte die initiale Idee und was war eure Vision, als ihr angefangen habt, gemeinsam Musik zu machen? Und wie wichtig ist dir dabei euer Background und die Erfahrung, die ihr alle aus der Szene mitbringt, auch im Hinblick auf euer Songwriting?

Chris Lorey: Cave entstand eigentlich in meinem Keller Studio. Ich hatte nach Auflösung meiner Ex Band Scenes einige Jahre nicht wirklich in einer Band gespielt, aber trotzdem im Keller weiter Songs geschrieben und gearbeitet. Ich kannte Roberto schon viele Jahre, und er war eines Tages mit seiner Frau bei uns zum Abendessen und wir sind nach dem Essen in den Keller gegangen, und ich habe ihm einige Dinge vorgespielt. Er war dann gleich recht begeistert und meinte, wir müssten ein Album machen und einen guten Sänger finden.



Zu dieser Zeit sind wir alle eher von einem kurzen Projekt ausgegangen. Aber je länger wir an den Songs gearbeitet haben und insbesondere als Ronny nach Deutschland geflogen kam, um das Album einzusingen haben wir uns so gut verstanden und waren so Feuer und Flamme, das klar war, dass wir Cave auf jeden Fall auf die Bühne bringen wollen - Und zwar nicht als Projekt, sondern als Band. Unsere Erfahrungen mit unseren anderen Bands in der Szene hilft uns natürlich, die Dinge etwas anders anzugehen, vielleicht auch Fehler aus früheren Jahren zu vermeiden. Wir wissen, dass wir in einem gewissen Alter sind und dass die verbleibenden Schüsse sitzen müssen. lacht … aber im Ernst, hinsichtlich des Songwriting ist man heute natürlich gereifter und weiß schneller, wo ein Song hinführen soll, das macht das Arbeiten etwas entspannter und weniger aufgeregt als früher.

DarkScene: Euer Debüt "Out Of The Cave" kam 2024 raus und wurde ziemlich gut aufgenommen – sowohl von Fans als auch vom Live-Publikum. Hattest du beim Schreiben von "... Into The Promised Land …" das Gefühl, an Erwartungen anknüpfen oder welche erfüllen zu müssen?

Chris Lorey: Oh ja absolut. Das hat mich richtig beschäftigt und zum Glück hat die Band immer wieder klares Feedback gegeben und mich auch beruhigt, dass die Richtung stimmt. Wie schon gesagt, inzwischen bin ich total überzeugt von dem Album, aber ich habe bis zum finalen Mix immer wieder Sorgen gehabt, ob es gut an "Out of the Cave" angeknüpft. Es ist auch nicht so, dass dieser Druck irgendwie von außen kam, sondern eher mich persönlich umgetrieben hat. Du hast beim ersten Album jahrelang Zeit, um an Dingen rum zu feilen und hast absolut keinen Druck. Bei "... Into The Promised Land …", wollten wir nicht zu lange warten, und nach vielen Konzerten muss man auch erst wieder in eine Schreibroutine kommen. Als die dann kam, ging es ehrlich gesagt relativ flott aber bis den ersten Song stand, war es schon ein Kampf.

DarkScene: Ein großer Einschnitt war ja der Wechsel am Mikro. Wie hast du die Trennung von Ronny Munroe und den Einstieg von Tommy Laasch erlebt – und wie haben eure Fans das Ganze aufgenommen?

Chris Lorey: Wir haben uns mit Ronny super verstanden und er ist ein toller Sänger. Irgendwann kam halt das logistische Problem dazu, dass du ihn jedes Mal aus den USA einfliegen musst und damit Konzerte immer nur spielen kannst, wenn du sie zu kleinen Touren bündelst…

Nachdem wir einige Konzerte absagen mussten, weil Ronnys Pass beim Umsteigen in den USA am Flughafen geklaut wurde, hatten wir uns schon auf eine „Notfalllösung“ geeinigt. Und als Ronny ein Jahr später wegen einer COVID Infektion nicht reisen konnte, haben wir für das ROW Festival Tommy gefragt, ob er einspringen kann. Tommy hat sofort zugesagt und wir hatten ein richtig geiles Konzert und richtig viel Spaß zusammen. Wir haben das mit Ronny besprochen und einige Wochen später haben wir Tommy gefragt, ob er CAVE dauerhaft machen möchte. Er hat sich einige Tage Bedenkzeit erbeten (aber ich glaube, er wollte uns nur ein bisschen zappeln lassen lacht ) und dann recht schnell zugesagt. Tommy hatte schon einen kurzen Gastauftritt auf dem ersten Album und die beiden Stimmen sind sich tatsächlich recht ähnlich. Tommy hat ein sehr ausgeprägtes Verständnis für Zweitstimmen und Harmonien. Das hat bei den Aufnahmen für "... Into The Promised Land …" viel Spaß gemacht, mit ihm zu arbeiten. Er ist ein super Typ und einer der unkompliziertesten Sänger, mit denen ich je arbeiten durfte.



DarkScene: Tommy kennt man ja unter anderem von CHINCHILLA. Was bringt er für dich konkret in den CAVE-Sound ein, worauf können sich Hörer in Bezug auf euren neuen Sänger freuen?

Chris Lorey: Das ist eine interessante Frage. Wir haben ja letzten Samstag unsere Release Party zusammen mit Chinchilla gespielt und ich wurde danach darauf angesprochen, dass es sich angehört habe, als ob zwei unterschiedliche Sänger auf der Bühne standen. Ich glaube, er singt bei Chinchilla eher mit einem klassischen Metal Sound, während er sich bei Cave mehr ausprobieren oder austoben kann. Wie gesagt, die Arbeit im Studio mit Tommy hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viele coole Sachen einfach ausprobiert. Von den Fans hören wir dazu eigentlich nur positives. Ich höre immer wieder, dass Tommy und Cave ein Perfect Match sind.

DarkScene: Lass uns über das neue Material sprechen. Der Opener "Ghost In The Mirror" zieht direkt in eine ziemlich düstere Richtung. Warum war das für euch der perfekte Einstieg und woher kam die Inspiration – eventuell von einem „Mann in Orange“?

Chris Lorey: Naja, wir leben in einer Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne relativ gering ist und du mit dem ersten Song eines Albums schon ein Statement abgeben musst. Tatsächlich ist es so, dass wir eigentlich vorhatten, mit "Promised Land" zu starten und erst nach dem finalen Mix entschieden haben, das "Ghost in the Mirror" der Opener werden soll. Es ist für Cave der härteste Song, den wir bisher gemacht haben und liefert als Nachfolger ein deutliches Statement, wo die Reise hingehen wird und wir fanden das sehr passend.

DarkScene: Thematisch geht es da ja um einen moralisch fragwürdigen Charakter, der am Ende an sich selbst scheitert. Wie wichtig sind solche Geschichten für euch und vor allem: Ist es euch wichtig, einen gewissen Kompass erkennen zu lassen, für was ihr und eure Musik steht?

Chris Lorey: Schwer zu sagen. Textlich schreiben wir entweder über Geschichten, die uns sehr beschäftigen, oder die wir selbst erlebt haben. Daher weiss ich nicht, ob man daran einen „Kompass“ erkennen kann. Wir sind keine Band mit großen Statements oder politischen Ansagen. Wir versuchen auch nicht zu belehren. Wir wollen Erlebnisse und Themen glaubwürdig als eine Geschichte erzählen und hoffen, den einen oder anderen dabei mitzunehmen.

CAVE - "Ghost In The Mirror" (Official Music Video)



DarkScene: Mit "Rise!" habt ihr dann eine eher emotionale Nummer, die fast schon wie ein Gegenpol wirkt und aus der Fans und Hörer Kraft ziehen können. Oder deute ich die Nummer falsch?

Chris Lorey: Das denke ich auch. Der Text zeigt jemanden, der mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert wird und gezwungen ist, sich der Wahrheit eines Lebens voller Selbsttäuschung zu stellen. Im Moment zwischen Leben und Tod erkennt diese Person, dass die Zeit begrenzt ist und nur eine innere Abrechnung – und nicht andere Menschen – sie retten oder heilen kann. Der Song wird schließlich zu einer Geschichte der Erneuerung: Der Blick in den Tod führt zu einem Erwachen, zu Klarheit und zur eigenen Wahrheit.

DarkScene: Ein Highlight für mich ist "Power Of Rock" – nicht zuletzt wegen der guten Gastmusiker. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Stefan Lill und Florian „Flydy“ Wenzel?

Chris Lorey: Flydy war ja schon Keyboarder meiner Ex-Band Scenes und hatte immer ein feines Gespür für Arrangements, Sounds und Hammondorgeln. Wir sind immer noch regelmäßig in Kontakt und als wir mal bei einem Bier zusammensaßen, habe ich Ihn gefragt, ob er das nicht mal eben schön einspielen könnte….;-) Stephan Lill habe ich letztes Jahr auf der VandenPlas / Ivanhoe Tour kennengelernt. Er ist ein super Typ und wir hatten viel Spaß auf Tour. Er ist ein fantastischer Gitarrist und ich habe auf der Tour viel von ihm gelernt. Wir waren zu dieser Zeit gerade mit Cave im Studio und ich habe ihn gefragt, ob er ein Gast-Solo beisteuern möchte. Der Song geht ja um den Rock im Allgemeinen und wie uns der Rock und Metal irgendwann alle infiziert hat. Ich fand das sehr passend und finde, er hat ein spektakuläres Solo abgeliefert.

DarkScene: Mit "Your Light Shines On" habt ihr einen ziemlich langen Track auf dem Album. Warum war euch dieser Raum für den Song wichtig und wie viel Persönliches steckt im Lied?

Chris Lorey: Wir hatten ja auf "Out of the Cave" schon einen sehr langen persönlichen Track, der auch live sehr gut ankam. "Your light shines on" ist eine krasse Geschichte und der für mich der mit Abstand persönlichste Moment auf dem Album: Ich habe das Stück am Wochenende nach dem Tod meiner Mutter im November 2024 geschrieben, fast die komplette Musik an einem Wochenende. Ich hatte aber große Probleme mit dem Text, ich wollte irgendwie das Leben meiner Mutter erzählen, aber hatte nur einige Zeilen hier und da und kam nicht weiter.

Ich habe es Simon (unserem Co-Writer) gegeben und ihn um Hilfe gebeten. Einige Monate danach starb seine Mutter ebenfalls! Nach der ersten Trauerphase rief er mich an und wir sprachen lange über unsere Mütter und kamen wieder auf den Song und haben den Text dann mit Simons Erfahrungen fertig geschrieben. Als Tommy ihn in meinem Studio eingesungen hat, hatte ich einen sehr emotionalen Moment und als er fertig war, habe ich das Talkback-Mikrofon eingeschaltet, um Ihm im Aufnahmeraum zu fragen, ob er zufrieden mit dem Take ist. Ich brachte kein Wort raus und flüsterte nur "Ich brauche einen Moment" und er so "Ich auch". Tommy hat mir dann erzählt, dass seine Mutter vor 3 Jahren ebenfalls verstarb und dass der Text ihn sehr berührt. Ich habe so etwas noch nie erlebt, aber Du kannst sicher sein, dass "Your light shines on" aus tiefstem Herzen und Seele komponiert, gespielt und gesungen ist und für uns alle sehr persönlich ist

DarkScene: Der Titeltrack "Promised Land" geht voll nach vorne und macht als Nackenbrecher eine gute Figur. War das bewusst als „Live-Banger“ gedacht?

Chris Lorey: Ja absolut. "Promised land" ist auch unser Live-Opener auf der aktuellen Tour. Ich fand immer faszinierend, wie Bands Konzerte beginnen und was einen Opener wirklich ausmacht, um das Publikum gleich mitzureissen. Ich hatte die Idee für das Riff und habe versucht, den Song so knackig wie möglich zu halten – was mir als altem Proggi nicht immer leicht fällt…zwinkert. Ich bin gespannt, ob er live die Wirkung erzielt, die ich mir gewünscht habe.

CAVE"PROMISED LAND" (Official Music Video)



DarkScene: Am Ende stehen mit "Through Every Storm" und "New Horizons" nochmal zwei andere, sehr tolle Facetten. Wie wichtig ist dir genau dieser Abschluss für "... Into The Promised Land …"?

Chris Lorey: Ich finde "New Horizons" einen tollen Abschluss des Albums, weil der Song irgendwie wieder ganz anders ist….trotz der harten Gitarren hat er für mich etwas Beruhigendes und Entspannendes, ist schwer zu beschreiben. Aber ich mag den Song sehr und hoffe, dass wir ihn auch live spielen werden. Ich mag ja diese Klavier- und Heavy Gitarren Kombination….Der Text thematisiert den Kampf, die Lasten der Vergangenheit loszulassen und neues Vertrauen zu finden, und irgendwie passt Text und Musik sehr gut zusammen.

DarkScene: Wenn du "... Into The Promised Land …" im Vergleich zum Debüt einordnen müsstest – wo steht das Album für dich?

Chris Lorey: Puuh…das ist irgendwie wie die Frage, welches deiner Kinder Du mehr liebst zwinkert….aber inzwischen bin ich wirklich überzeugt, dass "... Into The Promised Land …" eine konsequente Weiterentwicklung von Cave ist. Wir machen weiterhin, was wir wollen und wollen uns nicht zu sehr in Schubladen stecken lassen, aber das Album ist kompakt und klingt nach Cave.

DarkScene: Wenn du ein bisschen nach vorne schaust: Gibt es so etwas wie einen Plan für die nächsten Jahre – vielleicht sogar eine Art „CAVE-Fünf-Jahres-Plan“, oder lasst ihr die Dinge eher auf euch zukommen?

Chris Lorey: Naja, einen Fünf Jahres Plan würde ich jetzt nicht nennen, aber natürlich wollen wir konsequent weiterarbeiten, machen uns bereits Gedanken um das nächste Album und wollen möglichst viele Shows spielen und das Leben genießen. Wir sind ja alle keine 20 mehr, wo Du alles auf Dich zukommen lassen kannst. Wir stehen mitten im Leben, haben Kinder, Ehen, Verpflichtungen, da musst Du eine Band wie Cave schon strukturiert angehen. Zum Glück haben wir ein tolles Team um die Band mit dem Label, Marc Ayerle, der unsere Alben mischt, Axel unseren Live-Mischer, Freddie, der unsere Fanseite betreut und so weiter. Ohne diesen Support wäre es wahrscheinlich noch deutlich schwieriger.

DarkScene: Wie sieht es aktuell mit euren Live-Plänen aus – können sich die Fans auf Shows im Sommer, vielleicht Festivalauftritte und eventuell eine Tour im Herbst freuen?

Chris Lorey: Ja wir haben letzten Samstag unsere Release Show in Stuttgart gespielt und ab Freitag beginnt die Tour mit Masterplan in Regensburg. Darüber hinaus spielen wir bis Juli noch das Rock and Loc Festival und das RV Bang in Balingen und einige Einzelshows. Natürlich wünschen wir uns weitere Live-Aktivitäten in der zweiten Jahreshälfte aber da ist noch nicht alles in trockenen Tüchern. Und dann werden wir auch irgendwann anfangen, uns mit den ersten Ideen für Album Nummer 3 zu beschäftigen….

CAVE"TIME RIDERS" (Official Music Video)



DarkScene: Haben wir aus deiner Sicht alle wichtigen Punkte rund um ... Into The Promised Land … und CAVE angesprochen, oder gibt es noch etwas, das dir besonders am Herzen liegt und das wir bisher vergessen haben?

Chris Lorey: Nein, ich glaube, wir haben das Leben in der Höhle von allen Seiten beleuchtet, hahaha. Danke Dir Tobias für die coolen Fragen!

DarkScene: Zum Schluss: Was möchtest du den Fans mit auf den Weg geben, die euch vielleicht schon seit "Out Of The Cave" begleiten?

Chris Lorey: Danke für Eure Treue! Wir wären nichts ohne Euren Support. Wir hoffen, Ihr feiert "... Into The Promised Land …" mit uns genauso ab wie "Out of the Cave"….we see you out on the road



Photocredit: Benjamin Hölle Photography
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