HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Tremonti
The End Will Show Us How

Review
Manic Street Preachers
Critical Thinking

Review
Paragon
Metalation

Review
The Ferrymen
Iron Will

Review
Dream Theater
Parasomnia
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
6719 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Tapping The Vein - The Damage (CD)
Label: Rebelution Entertainment
VÖ: 2002
Homepage
Art: Review
DarkScene
9.0
Das nenn ich mal eine angenehme Abchweslung zum üblichen Einheitsbrei, der sich in der Musikbranche immer breiter macht. Was uns Tapping The Vein mit ihrem Debütalbum auftischen ist absolut erfrischender Rock/Metal mit Frauengesang, der sich hier und da auch in düstere Gefilde wagt und ein wenig an eine der wohl unterschätztesten Bands der letzten Jahre erinnert: Charisma. Denn schon diese ungewöhnlichen Musiker wagten damals mit ihrer Mischung aus anspruchsvollem Metal mit Jazz Passagen den Sprung in neue Gewässer. Tapping The Vein verbinden die verschiedenen Musikrichtungen jedoch mit viel mehr Sensiblität, was man in Songs wie „Butterfly“ besonders gut heraushört. Gleich der Opener „The Ledge“ entpuppt sich als Mega Ohrwurm und zeigt, dass die band ein Gefühl für eingängige Melodien hat, was in weiterer Folge auch fortgesetzt wird, unterstützt vom kräftigen Gesang Heather Thompsons. Gekonnt verleiht diese der Musik ein ganz besonderes Flair und trägt die Songs in verschiedene Gefühlsebenen. Nummern wie „Beautiful“ oder „Again“ haben einen hohen Düstefaktor und gehen eher in Richtung Goth Metal, Songs wie der Titeltrack "The Damage" oder "Broken" erinnern wiederum entfernt an die alten Werke von Amanda Marshall oder Anouk ...Eine bunte Mischung also, die gekonnt jeder Schubladisierung und Genrebezeichnung ausweicht. Tapping The Vein ist auf jeden Fall etwas für Fans ungewöhnlicher Musik und gutem Frauengesang und wird sowohl Metaller und Goths als auch Leute, die sonst nichts mit dieser Musik anfangen können begeistern. Durch ihre vielfalt an musikalischen Einflüssen und ihren ganz eigenen Stil ist die Band auf jeden Fall ein „Szene“ (ich hasse dieses Wort) – übergreifendes Kunstwerk, für das jeder mal ein offenes Ohr riskieren sollte!
Trackliste
  1. The Ledge
  2. Butterfly
  3. Sugarfalls
  4. Beautiful
  5. Again
  6. The Damage
  1. Fingertips
  2. Broken
  3. Hurricane
  4. Everything
  5. Falling In
Mehr von Tapping The Vein
News
15.06.2007: Neues Album!
15.02.2003: Greg Macintosh beeindruckt
Tremonti - The End Will Show Us HowManic Street Preachers - Critical Thinking Paragon - MetalationThe Ferrymen - Iron WillDream Theater - ParasomniaZar - From Welcome... To GoodbyeWildness - AvengerDisparaged - Down The HeavensLandfall - Wide Open SkyThe Night Flight Orchestra -  Give Us The Moon
© DarkScene Metal Magazin