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8.0
"Alive", so hieß das letzte Studio-Soloalbum aus dem Jahr 2023 von ROBIN MCAULEY, der seine Fans dieses Mal aber nicht erneut lange Zeit auf eine neue Platte warten ließ, denn bereits am 28. Februar veröffentlichte der sehr erfolgreiche Musiker sein drittes Solowerk "Soulbound" über Frontiers Music. Robin selbst sagt über "Soulbound"
"Soulbound" ist eine viel kantigere, härtere, gitarrenlastigere Platte als meine beiden vorherigen für das Label. Außerdem arbeite ich mit einem neuen Produzenten des Labels Frontiers, Aldo Lonobile, zusammen, der diese Songs mit seiner Kick-Ass-Produktion zum Leben erweckt hat.” Das konnte bereits die Singleauskopplung von "’Till I Die" bestätigen, auf der er seine irische Reibeisen-Stimme perfekt in Szene setzt, zusammen mit Andrea Seveso und Alessandro Mammola an den Gitarren, Aldo Lonobile am Bass (additional guitars) und Schlagzeuger Alfonso Mocerino - so wie Antonio Agate (Additional Keyboards). Wer sich den Song reinziehen möchte, der klickt hier: Robin McAuley - "Til I Die" - Official Video Neben der oben angesprochenen Single veröffentlichte McAuley auch "The Best Of Me" als Vorab-Song und sagt folgendes über das Lied: "Der Hunger lebt in mir und will mich ganz auffressen. Aber ich bin entschlossen, frei von deinen negativen Kommentaren zu sein, und wenn ich mit dem Unmöglichen konfrontiert werde, werde ich in größere Höhen fliegen. Denn in den Tiefen meiner dunkelsten Momente werde ich das Licht finden, das am hellsten leuchtet, und du, ja du, wirst nicht das Beste aus mir herausholen!!!!!!” Robin McAuley - "The Best Of Me" - Visualizer Video” Jetzt legen wir aber los mit dem von Aldo Lonobile produzierten Album "Soulbound" und geben unS ganz Robins Stimme hin, die knackig von seiner Band begleitet wird. Über den Auftakt "‘Til I Die" und Lied Nummer drei "The Best of Me" sprachen wir bereits, dazwischen befindet sich der Titelsong "Soulbound", der ordentlich nach vorne geht, bei dem die Gitarren ihre Muskeln spielen lassen, der Gesang zunehmend intensiver wird und man sich durchaus einen Ohrwurm einfangen kann. Ein bisschen bluesiger kommt der Lovesong "Crazy" aus den Boxen und bei "Let It Go" handelt es sich um einen groovigen Rocker und nicht um einen gleichnamigen Disneysong, Robin sei Dank! "Wonders of the World" und "One Good Reason" sind eingängige Midtempo Songs, deren Gitarrensound Spaß macht, "Bloody Bruised and Beautiful" hat eine Dramatik inne und kommt etwas intensiver beim Hörer an. Unbeschwerter geht Robin in "Paradise" zu Werke, hier sind Gitarre und Schlagzeug wieder frischer, die Stimmung positiver und das Gitarrensolo lädt zum mitgrooven ein. "Born To Die" lässt die Saiten ebenfalls ordentlich vibrieren und immer wieder im weiteren Verlauf. "There Was A Man" macht die Platte zu und das nach Art des Hauses ohne Überraschungen und in der gewohnt hohen Qualität in Sound und Lyrik. Robin McAuley - "Wonders of the World”" - Visualizer Video Robin McAuley und sein neuer Output "Soulbound" überzeugt über 44 Minuten Spielzeit und unterstreicht die Tatsache, dass der Sänger einer der besten seiner Zunft ist - man hört ihm einfach sehr gerne zu. Auf "Soulbound" gibt es erdigen, gitarrenlastigen Hard Rock, der mal etwas düsterer, mal fresher klingt, aber immer eingängige Melodien mit mitssingbarem Text kredenzt. Trackliste
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Reviews
28.02.2023: Alive (Review)12.05.2021: Standing On The Edge (Review) News
10.01.2025: "Soulbound" Titeltrack im Video13.01.2023: "Feel Like Hell" Video der MSG-Stimme 16.12.2022: "Alive" Titeltrack mit Video 25.02.2021: MSG-Wunderstimme mit Video und Album |
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