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Cover  
Zero Reset - Closed In A Box (CD)
Label: Source of Deluge Records
VÖ: 2013
Homepage | Facebook
Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(3007 Reviews)
5.5
Die italienischen Crossover Rocker von Zero Reset sind hierzulande sicher keine große Nummer. In ihrer Heimat wohl auch nicht. Ihr neues Album "Closed In A Box" ist deshalb aber nicht unbedingt gleich von ganz schlechten Eltern und klingt irgendwie stellenweise tatsächlich so, als ob Evergrey mit Lacuna Coil, Linkin Park, den Guano Apes und manchmal auch mit Faith No More (selbstredend ohne all deren Hitpotential und Klasse!) in einen modernen Alternative-Crossover-Cocktail rocken würden. Das liegt nicht nur am Timbre der Stimme von Albert Sardei, der Tom S. Eglund zum Teil beängstigend ähnelt, sondern auch an einigen gelungenen Songs wie einem wirklich guten "Escape", der netten Single "Asteroids", "Madrid Spain" oder "Dirty Stains" und "Last Dance". Dabei ist "Closed In A Box" blitzsauber produziert und richtig abwechslungsreich. Mir persönlich ist auf der Scheibe auf Dauer natürlich definitiv zu viel Rap- und Hip-Hop Gehabe, zu viel 90er Jahre Crossover und viel zu viel Wollkappensound vertreten. Wenn ich mir heutzutage wirklich noch mal solche Sounds anhören will, dann doch lieber die Originale aus der Jugend. Musikalisch sind Zero Reset für die Snowboardgemeinde und all jene, die ihren Hosenbund gern unterhalb des Oberschenkel tragen aber dennoch interessant.

Darauf, dass "Closed In A Box" trotz seiner guten Momente nicht dafür sorgen wird, Zero Reset außerhalb von MTV-Italia groß zu machen, kann man am Ende des Kurztrips aber ebenso getrost einen lassen.

Genre-freaks dürfen gern reinhören! Ich brauch nach all dem jetzt definitiv eine satte Portion Metal und leg mir volley ein amtliches Gitarrenbrett auf den Plattenteller…

Trackliste
  1. Cheapstars
  2. Escape
  3. Asteroids
  4. Dirty Stains
  5. Last Dance
  6. Madrid, Spain
  1. Face2Face
  2. The Only One
  3. Five Times
  4. Dark Pool
  5. Closed In A Box
  6. Until The End Of Time
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