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Cover  
Death Wolf - Death Wolf (CD)
Label: Regain Records
VÖ: 27.05.2011
Homepage | MySpace
Art: Review
DarksceneTom
DarksceneTom
(3007 Reviews)
6.5
Danzig für Mittellose, frisch aus Schweden. Ex-Marduk Tieftöner Morgan, der für die ersten Devils Whorehouse Schandtaten, nicht zuletzt hier bei uns, durchaus gute Kritiken einheimsen konnte, hat seine Hurentruppe nun also in ein totes Wolfsrudel umbenannt. Das passt wohl auch zur musikalischen Anziehungskraft seiner neuen Songs. Wo Devils Whorehouse zu Beginn ihrer Tage noch wirklich knackig zu Werke gingen, und trotz ihrer austauschbaren Kunst Stimmung verbreiten konnten, schleicht sich im Jahres des Wolfes, trotz gesteigertem Aggro-Level, gähnende Langeweile ein. Dass liegt dann nicht wirklich am Tempo und der Energie, die Death Wolf zu Tage befördern und Nummern wie der hemmungslose Opener "Circle Of Abomination", das coole "Wolfs Pallid Sister", das räudige "Weaving Death" oder die ein oder andere derb dargebotene Hardcore-Rock N Roll Hommage mit Mustasch Affinität wissen auch durchaus zu gefallen. Am Ende des Durchlaufs des gesamten Albums will aber einfach immer zu wenig hängen bleiben, um "Death Wolf" wirklich lieb zu gewinnen. Daran ändern auch die gebrechlichen Vocals im ausgepowerten Schinkegott-Stil, einige schaurige Effekte und die relativ noisige Produktion nur mehr wenig.

Death Wolf haben ein rotzig derb und durchwegs düsteres Metal N Roll Album am Start. Ein Werk, das mit fetter Attitüde, massiver Danzig/Misfits Schlagseite und einigen netten Schaudersongs mit derbem Metal Anstrich daherkommt. In Zeiten wie diesen wird das aber kaum reichen, um auf lange Sicht zu bestehen, denn wirkliche Höhepunkte lässt uns das Wolfsrudel leider keine in die Trophäensammlung hängen…

Trackliste
  1. Circle Of Abomination
  2. Weaving Death
  3. The Other Hell
  4. Morning Czar Shineth
  5. Ironwood
  6. Sword And Flame
  1. Wolfs Pallid Sister
  2. Ramsvart
  3. Unto Dying Eyes
  4. Black Mark
  5. Coming Forth By Night
  6. Dawn Of Flesh
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