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27.02.2013: "Outlier" Cover, Tracklist und viele News. (Kingdom Come)
Kingdom Come -  "Outlier" ist das erste Studioalbum von Kingdom Come mit komplett neuen Songs seit der 2009er Veröffentlichung Magnified. Die Scheibe wird für Gesprächsstoff sorgen, in jeder Hinsicht. Aber genau diese Absicht verfolgt Lenny mit seinen Kompositionen:
"Ich schreibe niemandem nach der Schnauze, sondern dehne einfach meine Ausdrucksmöglichkeiten als Musiker so weit wie möglich aus. Natürlich immer in der Hoffnung, dass sie auch anderen gefallen."

In diesem letzten Punkt muss sich Lenny allerdings keine Sorgen machen!
Aufgenommen wurde Outlier in Wolfs eigenem Hamburger Studio ´Two Square Noise Factory`. Mit Ausnahme der von Eric Förster beigesteuerten Sologitarren stammen sämtliche Instrumente vom Kingdom Come-Mastermind selbst. Zudem hat Wolf das neue Album eigenhändig produziert, engineert, gemischt und gemastert.

"Insgesamt eineinhalb Jahre Kampf und Wahnsinn liegen hinter mir, eine Zeit, in der ich durch die üblichen Wechselbäder aus Euphorie und Zweifel gegangen bin. Als Künstler ist man sich nie ganz sicher, was man da gerade wieder angestellt hat, aber ich bin nun einmal Idealist und muss mich auf immer neue Abenteuerreisen begeben. Der Weg des Berechenbaren war nie meine Erfüllung."

Ruhm und Geld haben in der langen Karriere von Kingdom Come-Mastermind Lenny Wolf immer nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Vielmehr sind es musikalische Herausforderungen und der Wunsch, sich weiterzuentwickeln, die ihn seit weit mehr als 30 Jahren als Künstler antreiben. Sein Credo lautet: Authentizität kommt vor Kommerz.

"Natürlich ist niemand glücklicher als ich, wenn meine Musik von möglichst vielen Fans geliebt wird“, sagt er, „aber solche Überlegungen spielen bei der Entstehung meiner Alben keine Rolle. Da zählt nur der Wunsch, mich künstlerisch auszuprobieren und neue Wege zu beschreiten."

Damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: Das neue Kingdom Come-Album Outlier präsentiert immer noch lupenreine Rockmusik, mit dem willkommenen Hang zur Melancholie und der Gabe zur Hymne. Aber: Mit Outlier öffnet Lenny auch ein neues Kapitel seiner vielfältigen Kreativität und platziert seine charismatische Stimme gekonnt zwischen traditionellen Rockstrukturen und modernenSound-Elementen, die dem Album eine dritte Dimension geben.

"Ich hatte einfach das Bedürfnis, noch mal ganz tief in mir rumzukramen und mich in den unendlichen Weiten des Audio-Kosmos auszutoben. Das Ergebnis ist eine Reibung von erbarmungslos mechanisch-herzlosen Geräuschcollagen gepaart mit dem Lenny-typischen melancholisch-melodiösen Stil“, erklärt Wolf den raffiniert eingewobenen klangexperimentellen Ansatz, der jedoch nie der gewohnt atmosphärischen Grundstimmung seiner Songs abträglich ist. „In mir schlagen nun einmal gleich mehrere Herzen, deswegen gehören Experimente und die Weiterentwicklung meines Musikerdaseins einfach zusammen.
Kommerziell klug oder nicht, ist zweitrangig. Es geht mir einzig und allein um das Schaffen der mir bestmöglichen Varianten von Schallsignalen übers Ohr zum Herzen. Einige nennen das Berufung. Hallelujah."


Eine Berufung, die sich in zehn packenden, aufrührenden und abwechslungsreichen Songs widerspiegelt. Manche Nummern liefern einen willkommenen Fingerzeig auf die glanzvolle Vergangenheit von Kingdom Come, andere Songs dagegen dokumentieren zukunftsweisende Marschrichtungen. „

"Ein Stück wie ´Let The Silence Talk` hätte ich auch 1988 zu Zeiten von In Your Face schreiben können, während man bei ´Rough Ride Rallye` oder ´When Colors Break The Grey` beim ersten Hören auch denken könnte: Oops, was ist denn das jetzt?“ gesteht Lenny, wohlwissend, dass es gerade diese unterschiedlichen Pole sind, die Outlier zu einem ganz besonderen Album machen. Zumal: „Ein Song allein kann nicht den ganzen Charakter des Albums wiederspiegeln. Um diese Scheibe zu verstehen, muss man sich schon die Zeit nehmen, und sich auf die teils sehr unterschiedlichen Kompositionen einlassen."

Die Muße lohnt sich, denn auch inhaltlich geht es auf Outlier in die Tiefe. Wie gewohnt sind Lennys Texte persönliche Momentaufnahmen seiner Seele, thematisieren in ´Don´t Want You To Wait` Autobiographisches und dokumentieren – wie beispielsweise in ´God Does Not Sing Our Song` oder ´Skip The Cover And Feel` – seine nach wie vor kämpferische Haltung, die in ihm verwurzelt ist. Passend dazu hat er auch den Albumtitel bewusst gewählt:

"Der Begriff Outlier, also Ausreißer, passt zu mir wie die Faust aufs Auge. Er symbolisiert meine ganze Persönlichkeit, meine musikalischen Mittel, meine Lebensgeschichte."

Tracklisting:

1. God Does Not Sing Our Song 04:05
2. Running High Distortion 04:14
3. Rough Ride Ralleye 04:35
4. Let The Silence Talk 03:29
5. Holy Curtain 03:59
6. The Trap Is Alive 04:41
7. Skip The Cover And Feel 03:37
8. Don`t Want You To Wait 04:31
9. Such A Shame 03:18
10. When Colors Break The Grey 05:03
Kingdom Come im Internet
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