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Volbeat, Crobot
04.11.2016, Olympiaworld, Innsbruck 
 
Hingehen, oder nicht hingehen? Das war hier sehr lange die Frage. Die Tagesverfassung und die Neugierde sollten entscheiden und führten uns sechs Jahre nach der letzten Live-Begegnung letztendlich doch in die Olympiahalle Innsbruck.
DarksceneTom
DarksceneTom
(136 Live-Berichte)
Hingehen, oder nicht hingehen? Das war hier sehr lange die Frage. Die Tagesverfassung und die Neugierde sollten entscheiden und diese führten uns ex-Volbeat Maniacs sechs Jahre nach der letzten Live-Begegnung letztendlich doch in die Olympiahalle Innsbruck.
Wahnsinn, wie groß die Dänen, die wir vor einigen Jahren noch in intimen Locations vor einer Handvoll Leute sehen durften, geworden sind. Verdient, ohne Frage und ich gönne es Mr. Povlsen und seiner Truppe auch wirklich, zumal Volbeat mit ihren ersten drei Alben richtig frischen Wind in die Szene gebracht haben. Diese drei Scheiben sind auch immer noch bärenstark und relevant und sie strotzen vor guten Songs und Energie. Totgespielt sind sie zwar auch ein wenig, aber was soll's. Live waren Volbeat - zumindest bis 2010 - immer richtig geil und schweißtreibend und Airbourne, die man eh immer wieder mal sieht, obwohl man eigentlich nie wegen ihnen da ist, sind live auch eine Bank.
Gründe genug, seinen Hintern von der Couch zu erheben und mit tausenden anderen in die Olympiaworld Innsbruck zu pilgern, die dank der konservativen Stadtführung ohnehin viel zu selten ihre Tore für junge Musikfans öffnet.



Die Frage, die man sich zu Beginn des Abends wieder mal stellen muss ist klar. Wann ist es eigentlich passiert, dass Volbeat so groß wurden? Und warum ist es just zu diesem Moment passiert, als unsereiner den neuen Sound der Dänen für langweilig befand? Genau weiß man es nicht und ich kann es mir auch nicht wirklich erklären. Sicher ist nur, dass es keine fünf Bands der Hard Rock und Metal Szene gibt, die in Innsbruck 2016 diese Halle ausverkaufen könnten. Wer sind diese knapp 8.000 Leute heute nun? Welches Publikum ziehen Volbeat mittlerweile und wie hören sich die Dänen jetzt, da sie Stadionstatus inne haben, eigentlich an? Die Erfolgsgeschichte von Volbeat hält in jedem Fall seit Jahren an. Die Dänen spielen sich seit ihrem Debütalbum gnadenlos den Arsch rund um den Globus ab und ihr Stern steigt immer höher. Ob zu Recht oder nicht, darüber streiten sich Fans und Kritiker gleichermaßen. Während viele, auch unsere Redaktion, die ersten drei Volbeat Alben verehren und ob ihrer Energie und Dynamik bis heute schätzen, setzt die breite Masse offensichtlich auf die jüngeren Werke der Dänen und der Mix hat Volbeat eben zu jener "neuen" Festivalgröße gemacht, die es schaffen kann das Headliner-Erbe der "Großen" anzutreten. Egal aus welcher Richtung beobachtet steht in jedem Fall fest, dass sich Volbeat ihren Status erarbeitet und verdient haben, weil sie nach immer eine absolut Top-Liveband waren und weil sie authentisch, bodenständig und sympathisch geblieben sind.

Sieben Jahre nach dem legendären Hammergig im Komma Wörgl (zum Livereview) und sechs Jahre, nachdem sie bei einer ausverkaufte Show im Max-Innsbruck (zum Livereview) gnadenlos abräumen durften, stehen Volbeat nun also zum dritten Mal in Tirol auf der Bühne. Und nicht auf irgendeiner: Die Olympiahalle Innsbruck war bisher nur Größen wie Black Sabbath, Iron Maiden, den Scorpions, Def Leppard, den Böhsen Onkelz oder den Toten Hosen vorbehalten. Die heutige Show bringt Volbeat nun in diesen elitären Kreis und ist aufgrund der angekratzten "sold-out" Grenze schon jetzt denkwürdig. Nun aber genug des Philosophierens, betrachten wir, was am Abend des 5.11.2016 also wirklich passiert ist:



Dass Innsbruck immer wieder mal "Schwierigkeiten" damit hat, große und coole Events perfekt abzuwickeln, ist bekannt und das "Quotenchaos" war auch heute unser Begleiter. Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20: 00 Uhr steht am Ticket, die Tore öffnen natürlich 15 Minuten verspätet und das Beschilderungs- und Leitsystem stimmt natürlich auch nicht, weshalb massenhaft Leute zuerst ewig anstehen, um dann verdutzt zu einem anderen Eingang geschickt zu werden. Die wenigen Ordner haben auf keine Frage eine Antwort und die Pressekassa genau dort zu positionieren, wo eine Traube Menschen auf den regulären Einlass wartet, scheint auch "unclever", zumal es 9 andere Kassen gäbe. Aber was soll's. Zu guter Letzt zeichnet sich die Olympiaworld dann natürlich auch am Bierstand aus. So wie man es von Heimspielen des FC Wacker kennt, dauert hier alles unendlich lange, die Dame an der Kassa kann nicht rechnen, die Kassa mag auch nicht funktionieren und weitergehen tut somit rein gar nix. Gratulation Mr.B:
Chaos am Eingang, planlose Ordner, Stillstand am Bierstand und dafür ist die Halle ein absolutes Raucherparadies.
Aber was soll's: "You Can't Stop Rock N Roll!"


Crobot:

Die Amis haben mit ihrem aktuellen Album "Welcome To Fat City" amtliche Pluspunkte sammeln können, wirken mit ihrem durchaus anspruchsvoll umgesetzten Vintage-Sound vorm Volbeat Publikum aber eher deplatziert. Blöd auch, dass um 19:55 und dank der "perfekten Organisation" unserer Olympiaworld (Innsbruck kann Apres-Ski-Schlager- und Bauernevents , Tanzsommer und sonstigen Schnöselscheis, aber Innsbruck kann leider nur sehr wenig, das richtig cool) erst die halben Leute ihren Weg in die Halle gefunden haben. Die Band aus Pennsylvania agiert dennoch top professionell. Der Sound ist fett und klar, musikalisch brennt hier überhaupt nichts an und die Stimme von Brandon Yeagley ist klasse. Dennoch ereilt den mitunter sperrigen 70er Rock von Crobot das Schicksal vieler ihrer Artgenossen: Gut gemachten, aber letztendlich sehr gleichförmig und eher höhepunktlosen Vintage Rock, wie ihn Wolfmother vor einigen Jahren salonfähig gemacht haben, gibt es heutzutage zuhauf. Richtig umwerfen wollen uns dabei aber die wenigsten Acts und so bleibt nach eine knappen Stunde das Fazit eines guten Gigs, der aber wohl zur falschen Zeit am falschen Ort stattgefunden hat.

Airbourne

Auf die Aussies und ihren irren Frontman ist einfach Verlass. Airbourne verkörpern die "too drunk to fuck" Rock N Roll Attitüde der 70er und 80er Jahre immer noch perfekt, und auch wenn man sie sich auf Platte sicher nicht jeden Tag anhören muss, sind die Australier livehaftig immer und überall eine Bank! Egal ob Airbourne die Wände eines Clubs mit Schweiß anreichern, oder ob sie ihre Smasher in Rund eines Megastadions wuchten: Spätestens wenn sie ihre Marshall-Wände aufstellen und den ersten Ton aus ihren Gitarren stromen, steigt das Adrenalin. Man muss kein Airbourne Fan sein, um diese Band richtig geil zu finden. Joel O'Keeffe und seine drei Mitstreiter rocken derart unwiderstehlich, glaubwürdig und entfesselt, dass sie spätestens am Ende ihres Gig jeden auf ihre Seite gebracht haben. 45 Minuten sollten es heute werden und die haben es wie erwartet in sich.



"Ready To Rock" ist der perfekt Opener für eine ass-kicking-Rock Show alter Schule! Airbourne sind immer bereit und sie gehen von Minute zu Minute noch mehr ab wie ein Zäpfchen. "Too Much, Too Young, Too Fast" ist eigentlich jetzt schon ein Klassiker und zündet überall auf der Erde gleich. Airbourne haben immer noch genau so höllischen Biss und Power, wie damals, wo sie erstmals in Europa zu sehen waren. Sie haben genau jenes Maß an Dreck am Stecken, der aus einer guten Rock Band eine schweißtreibende Partyband macht und sie haben mit Joel O'Keeffe einen mit Adrenalin vollgepumpten Überzeugungstäter an Gitarre und Mikro, dem man sogar den Genuss abnimmt, wenn er sich wieder mal mitten Publikum eine Bierdose am Schädel zerdepptert. Einfach geil! Dass Airbourne natürlich auch klasse Songs und mit "Breakin' Outta Hell" das vierte starke Album im würdigen Erbe großer Landsleute wie AC/DC und Rose Tattoo mit im Gepäck haben, rockt enorm. Neben dem starken Titelsong des neuen Albums, einer würdigen Lemmy-Hommage und einem bärenstarken "Live It Up", ist natürlich einmal mehr der Knaller "Running Wild" der Höhepunkt ihres Setrs, der vom Sound bis zur coolen Lightshow perfekt untermalen wird und der nach 45 Minuten ausschließlich Begeisterung hervorruft!
Airbourne stehen für verschwitzten Rock N Roll mit ganz dicken Eiern und die Aussies sind immer und überall auf diesem Planeten einfach nur saugut. Das weiß jetzt auch das Heilige Land Tirol!

Airbourne Setlist:
1. Ready to Rock
2. Too Much, Too Young, Too Fast
3. Rivalry
4. Girls in Black
5. It's All For Rock N' Roll
6. Breakin' Outta Hell
7. Diamond in the Rough
8. Live It Up
9. Runnin' Wild



45 Minuten Umbaupause klingen lange, die richtig fette Headliner-Bühne rechtfertig diesen Aufwand aber in jedem Fall: Let's Boogie! lautet die Devise dieser Tournee und das Intro dazu ist schon mal perfekt: "Born To Raise Hell" war, ist und bleibt einer der besten und coolsten Motörhead-Songs und markiert obendrein auch eine würdige Verneigung vor Lemmy:

" Listen up here, I'll make it quite clear
I'm gonna put some boogie in your ear
Shake and bop, don't you stop
Dance like a maniac until you drop"


Volbeat

Da passt's dann gut ins Bild, dass mit "The Devil's Bleeding Crown" der mit Abstand beste Track der neuen Volbeat Scheibe "Seal The Deal & Let's Boogie" als Opener nachgefeuert wird. Wie auch auf Platte, kann der Song mit verdammt coolem Groove und geilem Riff überzeugen. Sound und Licht sind perfekt und die Halle geht steil. Die Stimmung ist zwar nicht ganz so unfassbar und bombig, wie sie Anfang des Jahres bei Sabaton war (zum Livereview), aber sie ist richtig gut und zeigt, dass es auch in Innsbruck möglich ist, große Events fernab Schlager und Klassik zu veranstalten.
Die Menge feiert, Volbeat, die sich nicht ausgelassen aber zufrieden über ihre monströse und richtig coole Bühne bewegen, legen ein Medley nach. "Heaven Nor Hell / A Warrior's Call / I Only Want to Be with You" krachen für die "Generation-EMP" wohl ziemlich ordentlich ins Gebälk. Das Publikum ist voll dabei, und auch wenn ich mich erstmals dabei ertappe, dass ich Gähnen muss, geht dieser Einstieg, wohl insbesondere wegen des heavy Riffs von "Warrior's Call" absolut in Ordnung.



Erstmals richtig cheesy, aber umso lauter in der Halle wird's dann beim Rockabily-Schmachtfetzen "Lola Montez". Starker Song, klarer Fall. Ein absoluter Hit und jeder singt ihn mit. Klasse Stimmung und eines der frühen Highlights der Show, nach dem ein absolut durchschnittlicher Song wie "Let It Burn" einfach nur abstinken kann. In Folge kommt (leider) viel Neueres. Klar ist auch das Zeug objektiv gesehen sehr, ja eigentlich in Sachen Hitpotential verdammt gut, dennoch muss man radiotaugliche und teilweise gleichförmig gestrickte Songs deswegen als Freund pfeffernder Grooves und Riffs nicht zwingend anhimmeln.

Es kann eben nicht jeder gleich ticken und ja, es ginge definitiv härter! Der Gitarrensound könnte mehr pfeffern und die mit Energie und Arschtrittpotential vollgepumpten Megasongs der überragenden Alben " The Strength, The Sound, The Songs" (zum Review) und
" Rock The Rebel, Metal The Devil" (zum Review), mit denen uns Volbeat in den Jahren 2005 bis 2010 regelmäßig aus den Boots gekickt haben, bleiben leider und wie erwartet allesamt im stillen Kämmerchen.
Einzig das überragende "Sad Man's Tongue" und der "Hallelujah Goat" dürfen der Meute heute in old-school-Volbeat-Manier die Matten frisieren. In Summe des Sets ist das aber für meine persönlichen Befindlichkeiten leider zu wenig, um richtig Gas in die Flasche zu kriegen. Was soll's, das ist meine subjektive Ansicht und auch wenn ich und meine bessere Hälfte und persönlich sehr oft ein Gähnen über die Wangen spannen und den Kopf über die Monotonie und Seichtheit der "neueren" Volbeat Songs schütteln, bieten die Dänen eine souveräne, eine sympathische und eine richtig gute Stadion-Headlinershow, die vom Sound bis zur fetten Bühne mit geiler Lightshow und saftiger Videowall alles bietet, was man sich in dieser Dimension erwartet. Und das Publikum geht natürlich voll mit, was unsere persönlichen Befindlichkeiten dann doch arg nebensächlich macht.



Innsbruck feiert mit Volbeat also eine amtliche Party und das ist verdammt cool und gut so. Bis auf einige Vollprolls im Publikum, die fernab jeglichen Interesses zur Musik offensichtlich nur zum Schubsen, Bierschütten und Raufen gekommen sind, zelebrieren fast alle in der rappelvoll scheinenden Olympiahalle eine ausgelassene Volbeat Fete. Meine Wenigkeit hadert derweilen weiter mit der Setlist. "The Gates Of Babylon", "Dead But Rising" und das kitschige "For Evigt" sind so Momente, in denen es mir einfach nicht in den Kopf gehen will, wieso Volbeat auf unkaputtbare Adrenalinbomben der Güte "The Human Instrument", "Mr. And Mrs. Ness" oder "Pool Of Booze Booze Booza" verzichten, um hymnische und verdammt gleichförmige Standard-Radiosongs in die die Halle zu schmettern, bei denen einer wie der andere klingt. Egal, den Mädels taugt's und zumindest tut die folgende Slayer-Gitarrenwand von "Slaytan" dann auch dem Rest der Menge ziemlich gut. Endlich hört man wieder fette Riffs. Michael Povlsen und ex- Anthrax Gitarrist Rob Caggiano können ja, wenn sie nur wollen und "16 Dollars" und "The Mirror And The Reaper" sind auch zwei der neueren Songs, die "coolness as fuck" ausstrahlen. Die Party geht ihrem Ende zu, "Fallen" ist und bleibt ein gottverdammter earcatcher und ist live definitiv ein Hit, bevor "Goodbye Forever" den Hauptset beenden darf.



Volbeat lassen sich natürlich nicht lange bitten. Ein wie immer sympathischer Michael Povlsen, der immer noch stolz seine coole Kutte mit den Savatage-, King Diamond- und Immortal Patches trägt, gibt Bier an die ersten Reihen aus, holt sich Kids und Mädels auf die Bühne und lässt seine Mannen mit "Doc Holiday" und "Seal The Deal" in die Zugaben rattern. Nett, für die meisten einfach nur extrem geil, für mich halt nicht unbedingt niederschmetternd. Das letzte, große Highlight gehört dann zum Glück doch noch dem "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" Meisterwerk (zum Albumreview). "Still Counting" ist und bleibt genial und nicht nur wegen der coolen Lyrics und des fetten Monsterriffs ein Livesmasher vor dem Herrn und der perfekte Abschluss einer ganz großen Volbeat Show.
Einer Show, die gezeigt hat, wie groß und wie gut Volbeat ihren Stadionstatus mittlerweile ausfüllen und wie sehr sie die breite Masse mit ihrem Sound begeistern können.

Setlist Volbeat:
Born To Raise Hell (Intro, Motörhead )
1. The Devil's Bleeding Crown
2. Heaven nor Hell / A Warrior's Call / I Only Want to Be with You
3. Lola Montez
4. Let It Burn
5. Sad Man's Tongue (w/ Ring of Fire Cash-Intro)
6. Hallelujah Goat
7. The Gates of Babylon
8. Slaytan
9. Dead but Rising
10. 16 Dollars
11. For Evigt
12. The Mirror and the Ripper
13. Fallen
14. Boa
15. Goodbye Forever
---
16. Black Rose
17. Doc Holliday
18. Seal the Deal
19. Still Counting



Abschließen bleibt die Antwort zur Frage des Tages. Was hat sich also verändert, im Hause Volbeat seit wir uns das letzte Mal "getroffen" haben? Die UR-Mitglieder Poulsen und Drummer Jon Larsen sind immer noch so wie eh und je. Ex-Anthrax Gitarrist Rob Caggiano und Kaspar Boye Larsson machen den Vierer aktuell komplett und die Härte, der Biss und die Energie, die die Band früher so besonders und so unwiderstehlich gemacht haben, sind weitgehend verschwunden.

Volbeat sind definitiv nicht mehr das was sie mal waren. Top professionell und verdammt gut sind sie zwar immer noch und die Show war trotz der mauen Setlist auch absolut klasse. Der alte Fan darf durchaus enttäuscht sein, in jedem Fall tut man sich aber verdammt schwer zu sagen, dass Volbeat der riesige Erfolg nicht Recht gibt.
Die Masse war begeistert und dem ist auch nichts mehr hinzu zu fügen!

Für die Fotos bedanken wir uns bei Manuel Domann, der für Freizeit-Tirol unterwegs war und sich tapfer durch den wirren Security-Dschungel in den Fotograben gekämpft hat.
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