HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
The Tea Party
Blood Moon Risng

Review
Dance With The Dead
Driven to Madness

Review
Exodus
Persona Non Grata

Review
Ereb Altor
Vargtimman

Review
Trivium
In The Court Of The Dragon
Upcoming Live
Saarbrücken 
Stuttgart 
Pratteln 
Statistics
6273 Reviews
458 Classic Reviews
280 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Frankenshred - Electric Axe Attack (CD)
Label: Killer Metal Records
VÖ: 03.12.2019
MySpace
Art: Review
UwePilger
UwePilger
(76 Reviews)
7.5
Jonny Frankenshred ist ein in Phoenix, Arizona, beheimateter Gitarrenvirtuose der seit 1996 aktiv ist. Von 1997 bis 2001 veröffentlichte er erst 3 Instrumental Alben, eher er Anno 2009 entdeckte, dass es auch Metal Musik mit Gesang gibt. Kluge Entscheidung behaupte ich mal beim Durchhören seines Backkataloges. Zwar entpuppt sich Mr. Shred als ein extrem guter und virtuoser Gitarrenspieler im Stile von Paul Gilbert oder Marty Friedman, mit einer recht deutlichen Eigenständigkeit, über einen gewissen Fankreis von selbst musizierenden Fans wird er aber sicherlich nicht hinausgekommen sein.

War beim Vorgänger "Cauldron Of Evil" der erstmalig dazugenommene Sangesposten noch auf zwei Herren aufgeteilt, so ist beim aktuellen Release "Electric Axe Attack", nun ein gewisser Roland Ledesma einzig und allein für die Vocals zuständig und hat ein sehr ordentliches und markantes Organ, welches öfters auch mal an JD Kimball (Omen) erinnert. Apropos Omen, auch der musikalische Sil ist durchaus mit den Kalifornier zu vergleichen, wobei auch mal Bands wie Exciter oder Razor durchscheinen. Im Grunde aber bewegt sich der Sound im härteren US Metal und der Meister himself ordnet seine Künste erfeulicherweise den Songs unter, auch wenn er es sich in gewissen Solis natürlich nicht nehmen lässt, diese etwas ausführlicher zu gestalten.

Nicht alle Songs zünden und auch lässt die Produktion meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig, gerade die Gitarren wirken doch sehr in den Hintergrund gemischt, was natürlich schon sehr seltsam erscheint bei einem Shredmaster als Bandchef.
Alles in Allem erweist sich "Electric Axe Attack" mit dem vor Klischee nur so triefenden Titel und dem Klamauk Cover als eine sehr viel ernsthaftere Angelegenheit wie zuerst befürchtet.

Old School Fans und Shredder zugleich sollten mal reinhören., auch wegen der wirklich guten Stimme.

Trackliste
  1. Hard fast and loud
  2. Metal nation
  3. Born to die
  4. Raise some hell
  5. Godz of metal
  6. No rest for the wicked
  1. All or nothing
  2. Tourniquet of lies
  3. Nothing to lose
  4. Demon attack
  5. Godown fighting
  6. Electric axe attack
Mehr von Frankenshred
Reviews
20.04.2010: Cauldron Of Evil (Review)
The Tea Party - Blood Moon RisngDance With The Dead - Driven to MadnessExodus - Persona Non GrataEreb Altor - VargtimmanTrivium - In The Court Of The DragonSaeko - Holy Are We AloneMemory Garden - 1349Tremonti - Marching In TimeMe And That Man - New Man, New Songs, Same Shit, Vol.2Saitenhiebe: - Das Sein Akt 2: Feuer
© DarkScene Metal Magazin