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Cover  
Doomshine - The End Is Worth Waiting For (CD)
Label: Metal On Metal Records
VÖ: 18.09.2015
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(3009 Reviews)
8.0
Ein wenig länger hat es gedauert, bis mein Exemplar der neuen Doomshine nun endlich eingetroffen ist. Wer es noch nicht weiß, Doomshine sind seit dem (vorzeitigen) Ableben der genialen Mirror Of Deception ohne Zweifel eine der besten Adressen, wenn es heutzutage um bodenständigen Doom aus Deutschland geht und auch "The End Is Worth Waiting For" ändert daran rein gar nichts. Eine Spur kerniger gehen Doomshine auf ihrer mittlerweile dritten Scheibe zur Sache. Mehr Trouble denn je, hört man zwischen den Zeilen, ohne dabei auf die epische Seite zu vergessen und so bleiben Doomshine weiterhin sowas wie der gemeinsame Nenner der Doom- und Epik Metal Gemeinde. Die Produktion ist schön rauh und kraftvoll, die Songs sind eine Spur abwechslungsreicher als zuletzt und so gibt es eigentlich genau gar keinen Grund für die Jünger, sich "The End Is Worth Waiting For" nicht einzuverleiben. Der "Jahrhundertrack" läßt sich zwar nicht finden, sieben amtliche Genre-Beitrage der allerhöchsten Güte präsentieren uns Doomshine aber dennoch beinahe wie selbstverstädnlich. Ein bärenstarkes und von Beginn an packendes "Third From Inferno" zergeht einem dabei ebenso auf der Zunge, wie ein knackiges "Celtic Glasgow Frost" oder das mächtige "Witchburn Road". Die Gitarren überzeugen gleichermaßen, wie die Melodien und die charismatischen Vocals und weil eine gute Epic-Doom Scheibe ohnehin von Durchlauf zu Durchlauf besser und intensiver wird, kann man sich weitere Lobeshymnen durchaus erparen.

Doomshine haben eines der besten Epic/Doom Metal Alben des Jahres am Start und die Kaufemepfehlung für "The End Is Worth Waiting For" ist dementsprechend und trotz des sehr mageren Artworks locker drin!



Trackliste
  1. Celtic Glasgow Frost
  2. Witchburn Road
  3. Third From Inferno
  4. The Alchemist Of Snowdonia
  1. Moontiger
  2. Shelter Of The Beast
  3. Shipwrecked At Doomba
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