HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Trivium
In The Court Of The Dragon

Review
Saeko
Holy Are We Alone

Review
Memory Garden
1349

Special
Darkscene

Review
Tremonti
Marching In Time
Upcoming Live
Wien 
München 
Statistics
6269 Reviews
458 Classic Reviews
280 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Hammercult - Steelcrusher (CD)
Label: SPV
VÖ: 24.01.2014
Homepage | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(3006 Reviews)
7.0
Herrlich. Astreines Fantasy-Warrior Artwork aus der Feder unserer Jugendliebe Andreas Marschall, ein fetter Klischeetitel und zwölf richtig brachiale Thrash/Speed Vorschlaghämmer aus Israel können einem den wolkigen Sonntag durchaus erhellen. Vor einigen Jahren von ex-Noise Cheffe und Metal-Trüffelschwein Karl-Urlich Walterbach unter die Fittiche genommen, ziehen Hammercult nun zum zweiten Mal aus, um mit einer full-length Scheibe für Furore zu sorgen. Wer "Anthems Of The Damned" mochte, wird auch "Steelcrusher" lieben. Hammercult sind old-school as hell! Dreckig thrashiges Gehabe, punkige Attitüde, eine rüde Hardcore Note a la Toxic Holocaust und versaut keifende Vocals, lassen die Herzen der Puristen höher schlagen. Affinitäten zu manch groovigem Black Metal sind auch zu orten und der gute alte Rock N Roll Spirit darf auch erkannt werden. Dass technische Raffinesse dabei nicht zwingend gefragt ist, steht fest. Es geht kompromisslos voll auf die Zwölf. Aggression ist Trumpf, wenn man sich den bärenstarken Titeltrack, das fette "Metal Rules Tonight", "We Are The People" oder "Burning The Road Again" über die Rübe schnalzen lässt. Richtige Schwachpunkte gibt’s hier ebenso wenige zu vermelden, wie potentielle Übernummern. Das schmälert den Spaß an einer glaubwürdigen Performance aber keineswegs. Die Attitüde ist hier das Prunkstück und genau diese wird Hammercult zumindest in Undergroundkreisen zu amtlichem Kultstatus verhelfen und "Steelcrusher" zum Liebhaberstück machen, denn diese mehr als glaubwürdige Truppe aus Tel-Aviv muss man einfach mögen.

Wo beim ersten Werk noch Accept herhaltern mussten, gibt es diesmal übrigens Coverversionen von Running Wild ("Soldiers Of Hell") und Motörhead ("Ace Of Spades"). Diese allerdings zwar "nur" auf der schmucken Vinyl Edition, aber ein Album wie "Steelcrusher" schreit schließlich sowieso geradezu danach auf edler Platte abgestaubt zu werden…

Trackliste
  1. Hymn To The Steel (Intro)
  2. Steelcrusher
  3. Metal Rules Tonight
  4. Into Hell
  5. We Are The People
  6. Burning The Road
  7. Ironbound
  1. Unholy Art
  2. Satanic Lust
  3. Liar
  4. Damnation Arise
  5. Heading For War
  6. In The Name Of The Fallen
Mehr von Hammercult
News
10.07.2015: Album Teaser
26.01.2014: Mit neuem Video
Trivium - In The Court Of The DragonSaeko - Holy Are We AloneMemory Garden - 1349Tremonti - Marching In TimeMe And That Man - New Man, New Songs, Same Shit, Vol.2Saitenhiebe: - Das Sein Akt 2: FeuerCradle Of Filth - Existence Is FutileWeckörhead - 2021Carcass - Torn ArteriesVolbeat - Servant Of The Mind
© DarkScene Metal Magazin