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Cover  
Nashville Pussy - From Hell To Texas - Live and Loud in Europe (CD)
Label: SPV
VÖ: 20.01.2012
Homepage | MySpace
Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(3006 Reviews)
Keine Wertung
Es ist es überaus cooler Release, den uns Nashville Pussy hier kredenzen. Passend zur aktuellen Tour des räudigen Quartetts bei dem Sex, Erotik und in erster Linie Titten mindestens genau so hoch gehandelt werden, wie schäbige Rock N Roll Attitüde, straßenkötertaugliche Rockabilly Vibes und Country Flair, kommt die remasterte und mit veränderter Tracklist servierte Edition des 2009er Albums "From Hell To Texas" (zum ausführlichen Review der Scheibe).
Dem nicht genug, und nicht nur weil das Teil optisch wie ohral ziemlich cool ist, macht dieser Release (vor allem für jene, die das Album noch nicht ihr Eigen nennen) verdammt viel Sinn. Natürlich sind die zwölf Songs von "From Hell To Texas" alles andere als besonders gut, oder gar berauschend. Andererseits kann man kaum cooler, asozialer und ehrlicher als bei "Speed Machine", "Dead Men Can’t Get Drunk" oder "I’m So High" rocken.
Das ist natürlich alles keineswegs genial. Bei Gott nicht. Es ist weder hart, noch richtig mitreisend und schon gar nicht musikalisch wertvoll. Aber es ist ehrlich, erdig und authentisch und vor allem live ohne Frage ein totaler Killer.

Nashville Pussy live bringt Whisekyströme zum Ergießen. Das ist pures Adrenalin, das ist Rausch, Rock N Roll Attitüde und schmutziger Sex. Um Klassen essentieller als auf Platte, und ein amtlicher Rock N Roll Arschtritt, wie man ihn nicht jeden Tag erlebt. Genau deswegen ist diese fette Edition nicht nur wegen ihrer tollen Aufmachung, sondern vor allem wegen der schweißtreibenden Bonus Live CD "Live And Loud In Europe" mit Auszügen der letzten Tourreise von Nashville Pussy der perfekte Einstiegsdrink in die Welt der dreckigen Nashville Mösen, die ja eigentlich ja aus Georgia und nur fürs Image aus Tennessee kommen und auf den Brettern der Welt schlichtweg Arsch treten!

Wer sich nur am Rande mit Nashville Pussy befassen will, der ist mit diesem absolut partytauglichen Bier-Schweiß-Rock N Roll-Doppeldecker genau richtig bedient.
Ob Fans der Cowboys Mühe haben, daran vorbei zu kommen sich das supercoole Digipack einzuflößen, stelle ich hier einfach mal in Frage….

Trackliste
  1. From Hell To Texas
  2. Drunk Driving Man
  3. Ain't Your Business
  4. I'm So High
  5. Late Great USA
  6. Speed Machine
  1. Dead Men Can't Get Drunk
  2. Why Why Why
  3. Lazy Jesus
  4. Stone Cold Down
  5. Pray For The Devil
  6. Give Me A Hit Before I Go
  1. Say Something Nasty (live in Durango, Spain)
  2. From Hell To Texas (live in Prague, Czech Republic)
  3. Ain't Your Business (live in Bratislava, Slovakia)
  4. Piece Of Ass (live in Vigo, Spain)
  5. Come On, Come On, Come On (live in Prague, Czech Republic)
  6. Hate And Whiskey (live in Prague, Czech Republic)
  7. Late Great USA (live in Prague, CzechRepublic)
  8. I'm So High (live in Ris Orangis, France)
  1. Struttin Cock (live in Weinheim, Germany)
  2. Snake Eyes (live in Deventer, Netherlands)
  3. I'm The Man (live in Deventer, Netherlands)
  4. Why Why Why (live in Deventer, Netherlands)
  5. The Bitch Just Kicked Me Out (live in Vigo, Spain)
  6. Drunk Drivin' Man (live in Bratislava, Slovakia)
  7. Go Motherfucker Go (live in Deventer, Netherlands)
  8. Goin' Down (live in Bratislava, Slovakia)
Mehr von Nashville Pussy
Reviews
12.02.2014: Up The Dosage (Review)
30.03.2009: From Hell to Texas (Review)
22.10.2008: Live In Hollywood (Review)
News
22.08.2018: Lyric-Video zu „One Bad Mother“
22.11.2013: Neues Album und Tour Anfang 2014.
22.01.2009: "From Hell To Texas" Tracklist.
08.01.2009: "From Hell To Texas" kommt.
22.10.2003: DVD im November
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