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Cover  
Engel - Threnody (CD)
Label: Season Of Mist
VÖ: 12.11.2010
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(3006 Reviews)
8.0
Auch wenn man es besser wissen sollte und ich mich hier für die Nichtsahnenden wiederholen muss: Engel sind keine deutsche Band auf den Spuren von Rammstein, Unheilig und Co.!
Engel sind Schweden und die Mission ihrer Campagne nennt sich hitverdächtiger Modern Metal mit Zutaten von Death Metal bis Industrial und Pop. Engel wollen extreme Hits erschaffen und genau das gelingt ihnen auf "Threnody" verdammt gut.
Technisch ohne jede Frage auf allerhöchstem Niveau brettern sich die Schweden durch elf abwechslungsreiche Songs. Dabei schaffen sie es mit spielerischer Leichtigkeit, eine kompakte Balance aus Härte, mitreißenden Rhythmen und tanzbarer Energie in treffsichere Songs zu bündeln. "Threnody" ist ein absolutes Groovemonster und vom fetten Doppelbassorkan bis zur melancholisch angehauchten Düsternummer ist hier alles vertreten, was Fans moderner Extremklänge zum alltäglichen Leben benötigen. Ich getraue mich ohne jeden Zweifel sagen, dass Engel mit Songs wie "Six Feet Deep", "Sense The Fire", dem brachialem Titeltrack, einem balladesken "To The End" oder "Burn" ziemlich ins Schwarze getroffen und amtliche Genre Hits erschaffen haben! Das Gesamtwerk kommt ohne Schwachpunkt aus, die catchy Melodien und eingängigen (Mitsing) Refrains ziehen sich wie ein roter Faden durch "Threnody", und neben der geilen Sounds ist es vor allem die Stimme von Magnus "Mangan" Klavborn, die diesem Album mit einer super Mischung aus Growls, Screams und charismatischen Clear Vox die Krone aufsetzt. Am Ende der Scheibe ist man ebenso von fetten Druckwellen durchgepudert, wie von coolen Melodien bezirzt und das gefühlvolle Finale "Perfect Isis" setzt den würdigen Schlussstrich unter ein perfekt produziertes Stück Modern Metal vom Feinsten.

Engel ist mit "Threnody" ein vielfältiges, treffsicheres und ebenso hartes wie eingängiges Hammeralbum gelungen. Fans jüngerer In Flames, älterer Raunchy oder Soilwork können, nein müssen hier ebenso reinhören, wie Freunde moderner Ami Metal Klänge. Besser und unaufdringlicher kann man Modern Metal mit Hitanspruch nämlich heutzutage kaum machen…

Trackliste
  1. Six Feet Deep
  2. Sense The Fire
  3. For Those Who Will
  4. Feed The Weak
  5. To The End
  6. Every Sin (Leaves A Mark)
  1. Down
  2. Heartsick
  3. Threnody
  4. Burn
  5. Perfect Isis
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