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Cover  
Mor Dagor - Necropedophilia (CD)
Label: Twilight Records
VÖ: 23.08.2004
Art: Review
DarkScene
2.0
Die deutschen MOR DAGOR haben sich rasanten Blackmetal auf die Banner geschrieben, sie erinnern mich sehr stark an schwedische Bands wie MARDUK oder DARK FUNERAL. Mir liegt keinerlei Bandbio oder Info vor. Oftmals bin ich extrem dankbar, dass ich mit einem Klick im Internet sein kann und diese Infos aus dem Internet aufrufen kann.
Aber so gut gefällt mir das Teil nun auch wieder nicht, dass ich mir diese Mühe antue. Wer sich dafür interessiert, der soll sich die Bandhomepage (http://www.mor-dagor.de/)aufsuchen und selbst nachlesen.
Ich muss zugeben, dass mich dieses Teil ziemlich nervt. Hier dominiert einfach sehr schneller Blackmetal. Das Tempo ist durchwegs im Blastbeatbereich und sonderlich orginell ist das Teil wahrlich nicht. Hier wird einfach 08/15 mässiger Blackmetal gespielt, wie er schon 1000 mal von anderen Bands besser gemacht wurde.
MOR DAGOR sind zwar um Eigenständigkeit bemüht, sie mengen dem traditionellen Blackmetal immer wieder technische Spielereien bei, die aber ziemlich Fehl am Platz wirken. Es ist jedenfalls nicht möglich Musik zu konstruieren, die Musik muss vom Herzen kommen und bei dieser Band habe ich nicht das Gefühl, dass hier wirklich mit Herzblut gespielt wird. Ich weiss, derartige Statements stehen mir nicht zu, aber wie sagte Fenriz unlängst so schön: "One can analyse a piece of music and deduct that it is black metal, but black metal is a FEELING. And that feeling cannot be analysed". Leider kommt bei MOR DAGOR keinerlei Feeling rüber, es wirkt einfach nur hölzern und aufgesetzt.

Wer wirklich alles vom Blackmetal haben muss, der kann sich dieses Teil zur Sammlung dazustellen, allen anderen sei vom Kauf abzuraten.
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© DarkScene Metal Magazin