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Suidakra, Voices Of Decay, Yarvis, Ruins Of Eden
01.03.2002, Hafen, Innsbruck 
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Was für eine Freude, mal wieder alte Bekannte auf der Bühne zu sehen! Angefangen hat es mit den Südtirolern Ruins of Eden, die nach einigen Lineup-Wechseln wieder in Österreich auftraten...
DarkScene
Was für eine Freude, mal wieder alte Bekannte auf der Bühne zu sehen! Angefangen hat es mit den Südtirolern Ruins of Eden, die nach einigen Lineup-Wechseln wieder in Österreich auftraten. In einer haben Stunde boten sie (mittelmäßige) midtempo – Death Metal Songs und saugeile Blackmetal – Schlachtrufe. Leider waren die Soundbedingungen ziemlich mies und extrem laut, weswegen man von den Songs gleich viel mitbekam wie Haider von den Menschenrechten. Schade, denn die Leistung der vier Recken war beachtenswert, vor allem Wolf, das Viech am Schlagzeug verdient eine besondere Erwähnung.

Yarvis hatten ähnliche Klangprobleme wie ihr Vorgänger. Dennoch überzeugte ihre Mischung aus Death und Thrash Metal die Anwesenden. Die Truppe um Nitram hinterließ tatsächlich einen handfesten Eindruck. Den Songs fehlt der ganze Schinckschnack anderer Gruppen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es auch noch einige, doch das starke Grundgerüst steht schon!

Die Voices Of Decay aus Meran konnten dem noch einen draufsetzten und liefertern ein tolles Programm ab! Das Quintett gab von Beginn an Gas und überzeugten die Abwesenden mit ihrem tollen Black Metal, der genug Platz für interessante Melodiebögen bietete. Die Südtiroler boten großteils neue Tracks, die allesamt gut ins Ohr gingen. Der selben Meinung war auch das Publikum, das dem Quintett reichlich Beifall spendete.

Suidakra hatten dann bei der aufgehetzten Meute ein leichtes Spiel. Ihr Spiel peitschte die Wogen in der Menge noch mehr auf. Zudem konnte man sie als erste Band des Abends halbwegs gut hören, auch wenn es noch immer vieeeeeeeeeeeeeeeeeel zu laut war und mir die Ohren beinah runterfielen. In einer knappen Stunde boten sie den Anwesenden ein ausgewogenes „Best of“ – Programm. Ohne grobe spielerische Peinlichkeiten zogen Suidakra ihren Set durch und begeisterten ihre Fans. Schade nur, daß sie um Mitternacht aufhören mußten.
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