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Tristwood - Auerochsen & Cybernauten
Tristwood - Auerochsen & Cybernauten  
Anläßlich der Veröffentlichung des neuesten Brachialbretts des Abrißkommandos Tristwood baten wir Saitenquäler Jegger vor das Darkscene - Mikro, der uns das Tristwood-Konzept näherbringen sollte...
RedStar
RedStar
(3 Interviews)
Irgendwie sind die Typen von Tristwood ein Phänomen. Es gibt wohl wenige Bands, die sich so wenig um Konventionen und Trends scheren wie dieser Haufen absolut kurioser Gestalten. Bis heute kenne ich nur einen Teil dieser Typen persönlich, von manchen hört man monate- oder gar jahrelang nichts. Was sind das für Menschen, die so derbe und extreme Musik machen und augenscheinlich, wie das Gratisrelease von „Dystopia et Disturbia“ beweist, kein offensichtliches Interesse an Anerkennung haben?

Nun, nach langen Überlegungen kann man zu dem Schluss kommen, dass Tristwood wohl zu einer ganz besonderen Gattung der Tiroler Szene gehören und sie sind sicherlich in einer Reihe mit Gruppen wie Elend, Dornenreich oder Korova zu nennen, wenn es darum geht, Genregrenzen zu durchbrechen. Ich habe Jegger und Neru unlängst getroffen und war zugegebener Maßen ein wenig überrascht.

Einer der beiden wandelnden bzw. leicht verwirrten „Fremdwörterlexika“ (wie Axumis, der Tristwood-Sänger, sie mit einem Augenzwinkern tituliert) hat sich schließlich nach ein paar Zoten und recht berglerisch-rauen Sprüchen bereiterklärt, ein Interview zu geben. Dabei kamen ein paar Hintergründe ans Licht, die eigentlich schon wieder genügend Stoff für ein weiteres Interview gegeben hätten. Aber lest selbst…



DarkScene: Zuerst möchte ich euch zu eurem neuen Release „Dystopia et Disturbia“ gratulieren. Wahnsinn, die Platte stampft wieder einmal alles in Grund und Boden.

Jegger: Hahaha, vielen Dank fürs erste. Diese neue Platte drückt schon ganz ordentlich. Wir sind von dem Resultat wirklich begeistert. Vor allem in Anbetracht der Zustände, unter denen das Album erschienen ist, kann man mehr als nur zufrieden sein.

DarkScene: Da möchte ich gleich ein wenig einhaken. Wir haben als aufmerksame Tiroler Metalheads ja mitbekommen, dass ihr für „The Delphic Doctrine“ einen Plattenvertrag bei dem portugiesischen Label Soundriot Records unterschrieben hattet. Aber dann ging ja rückblickend allerhand schief. Könnt ihr uns da noch kurz aufklären, denn die Gesamtsituation erschien von außen betrachtet mehr als undurchsichtig.

Jegger: Nun, wir waren jung und brauchten das Geld, hahaha. Nein, Blödsinn! Wie alle Musiker haben auch wir uns gefreut, als eine Plattenfirma an unsere Tür klopfte. Wir waren uns ja von Anfang an darüber bewusst, dass man mit Tristwood nicht das große Geld verdienen konnte. Des Weiteren waren wir uns darüber im Klaren, dass man mit so einer Band nicht sonderlich viel Anerkennung erlangen kann. Als sich dann Soundriot Records für uns interessierten, dachten wir alle nur: „Heilige Scheiße, das darf doch nicht wahr sein. Die wollen uns unter Vertrag nehmen? Schnell, wir unterschreiben, bevor sie merken, dass wir ‘nen Sprung in der Schüssel haben.“ Es lief dann eigentlich alles sehr gut. Neru hat das gesamte Album im Alleingang produziert, wofür wir ihm in Anbetracht der Zustände des Studios nur dankbar sein können. Aber dann ging der Ärger erst los…

DarkScene: Ich hab davon gehört, dass die Leute von Soundriot nicht so recht mit dem Geld rausrücken wollten.

Jegger: Stimmt! Von dem versprochenenVorschuss haben wir bis heute nichts gesehen. Ich muss auch ehrlich gesagt sagen, dass mich das getroffen hat, denn in erster Linie Neru, aber auch Deimon hätten für ihre Bemühungen etwas Kohle verdient gehabt. Mich persönlich hat aber eher berührt, dass Soundriot Records Infernum aus Polen während der ersten Veröffentlichungswochen von „The Delphic Doctrine“ signten. Plötzlich sprangen einige Vertriebe in Europa ab, denn das Thema „Infernum“ schien ihnen dann doch zu heiß zu sein. Dazu muss man wissen, dass Infernum eine Band aus dem Graveland-Umfeld ist und zugegebenermaßen schon allein aus diesem Grund für Aufsehen in der Metalwelt gesorgt hat. Wir haben das am eigenen Leib zu spüren bekommen, weil „The Delphic Doctrine“ und auch andere CDs von Soundriot Records plötzlich nicht mehr verkauft wurden.

DarkScene: Wie steht ihr momentan zu Soundriot Records?

Jegger: Der Vertrag wurde aufgelöst und die Plattenfirma ist sozusagen in Konkurs gegangen. Bis heute schreiben uns aber vor allem Hörer und HörerInnen aus den USA, wenn sie eine Platte von uns ergattert haben. Scheint in manchen Teilen der Welt ja schon fast ein Sammlerstück geworden zu sein.

DarkScene: Wie hat denn die heimische Szene „The Delphic Doctrine“ aufgenommen?

Jegger: Naja, wie du ja sicherlich weißt, sind wir ja in der Darkscene ja öfter mal als Kuriosität betrachtet worden und zumindest das genannte Album wurde von Grandmaster Eugen in der Luft zerrissen. Das haben wir einfach nicht mehr verstanden. Mit „Fragments of the Mechanical Unbecoming“ oder mit „Amygdala“ wär das noch in Ordnung gewesen, aber nicht mit dieser Platte. Wir haben damals wirklich versucht, etwas völlig Neues zu erschaffen. Rückblickend mag das vielleicht kindisch wirken, aber damals wollten wir Teil dieser Szene aus Tirol sein, die ‚andere‘ avantgardistische Metalmucke macht. Ich spreche in diesem Falle von Bands wie Korova, Elend oder Dornenreich, muss aber auch gleich anmerken, dass wir eher die Typen mit der Brechstange waren. Die Szene selbst, also die Metalheads haben die Platte aber durchwegs sehr gut aufgenommen. Aus diesem Grund sind auch sehr viele Freundschaften zwischen Bandmembers und Metalheads entstanden.



DarkScene: Warum habt ihr denn eigentlich die „Svarta Daudi“-EP rausgebracht? Die ist ja bis heute nicht wirklich erhältlich und man muss schon fast ein Gelübde bei den Inhabern dieser MCD ablegen, um sich eine Kopie dieser Platte machen zu dürfen. Dabei ist doch der Titeltrack einer eurer größten Hits.

Jegger: Nun, die Platte ist wirklich als eine Art Re-Recording alter Songs gedacht gewesen und wurde auch vornämlich für den, nennen wir es einmal so, Fanclub in Kärnten gemacht. Zu der Zeit waren Deimon und meine Wenigkeit voll auf Runemagick, Khold und richtig knarzigen Doom. Aus diesem Grund wollten wir das Songmaterial unbedingt aufnehmen und rausbringen.

DarkScene: Aber das Besondere daran ist, dass ihr ja im Dialekt singt. Worum geht’s da?

Jegger: Da geht’s um den Wald, um die Berge, Schnaps und eben andere Dinge, über die betrunkene Tiroler Schwarzwurzler so singen, wenn es sich dabei nicht um selbstverliebte Waldelfen handelt. Vielleicht ist das generell ein kleines Problem von uns: Wir sind und waren nie richtige Black Metaller, auch wenn uns das gern untergejubelt wurde. Spätestens nach Fragments of the Mechanical Unbecoming waren wir schon kein Industrial Black Metal mehr.

DarkScene: Irgendwie passt ihr sowieso nicht so recht in irgendeine Schublade.

Jegger: Ja, das hören wir schon öfter. Als wir am Anfang unserer Karriere davon gesprochen haben, dass wir Black Industrial Cybercore spielen, haben uns viele für verrückt erklärt. Mittlerweile haben die meisten kapiert, dass das schlicht kompromissloses Überschallgedresche mit ein paar avantgardistischen Farbtupfern ist.

DarkScene: Irgendwie scheint ihr aber doch im Black Metal hängengeblieben zu sein, schließlich bezeichnet euch euer momentanes Label Asiluum als „Avant-garde Black Metalists“.

Jegger: Dieser terminologische Unfall ist aus einem Erklärungsnotstand heraus entstanden, aber der Stempel bleibt wohl. Wir haben halt einen Sound, der etwas sehr Maschinelles und Kompromissloses an sich hat, aber scheinbar werden wir auch ganz stark in eine intellektuelle Richtung gedrückt, was ja so nie beabsichtigt war. Wie du weißt, sind wir einfach ein paar Typen aus den Bergen und dementsprechend ist auch unser Gemüt, das sich wiederum in der Musik wiederspiegelt, ein eher Spezielles. Aber Tirolern brauch ich da nichts erzählen, die kapieren, was gemeint ist.

DarkScene: Naja, ich hab mir Interviews von euch durchgelesen und muss sagen, dass ihr euch auch einfach schizophren verhaltet. Auf der einen Seite benehmt ihr euch wie ein Extreme Metal-Schützenverein und im nächsten Moment argumentiert ihr so kompliziert, dass es kein Mensch mehr so recht kapiert.

Jegger: Da muss ich dir rechtgeben. Wir sind da schon ein wenig undurchsichtig. Rein vom Musikalischen, Technischen und vom Lyrischen her nehmen wir’s eher ernst, ansonsten nicht.

DarkScene: Nun gut! Das neue Album „Dystopia et Disturbia“ ist gerade rausgekommen und es ist ein wahres Höllenfeuerwerk geworden.

Jegger: Ja, die Platte ist wirklich gut. Wir haben sie ja bereits vor drei Jahren aufgenommen und ich hör sie mir immer wieder gerne an.



DarkScene: Das Besondere ist ja, dass ihr euch entschieden habt, das Album als Gratis-Download anzubieten.

Jegger: Nun, das war eher eine bewusste Entscheidung. Es gab Plattenfirmen, die Interesse bezeigt haben und manche tun es auch heute noch. Momentan sind wir gerade mit einer recht großen Firma am Verhandeln, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das was wird. Weniger wegen der Plattenfirma, sondern eher deshalb, weil wir uns einfach ungern etwas vorschreiben lassen. Aber wir werden ja sehen. Ich gehe einmal davon aus, dass wir auch in nächster Zeit bei ASILUUM NETLABEL bleiben werden.

DarkScene: Worum geht’s konzeptionell in dem Album?

Jegger: Nun, jedes unserer Alben befasst sich mit einem anderen Themenschwerpunkt, vor dessen Hintergrund man die Platten immer betrachten sollte. Alle Scheiben sollen insgesamt ein Bild ergeben. Bei „Fragments of the Mechanical Unbecoming“ ging es um die Technisierung, die mittlerweile zur blanken Perversion mutiert ist. Damit spiele ich vor allem auf den Zustand der Nahrungsmittelproduktion in bzw. für Europa an. Wer „We feed the Word“ gesehen hat, versteht, warum wir so eine Arbeit vertont und veröffentlicht haben.
Bei Amygdala wiederum wird davon berichtet, mit welchen Angstzuständen ein Mensch lebt, wenn er in seinem Körper und Geist gefangen ist.
The Delphic Doctrine wagt sich an die Verdrehung von historischen Wahrheiten ran, während Svarta Daudi inhaltlich auf der Suche nach dem Ursprung und nach der einzigen Wahrheit ist.
Für Dystopia et Disturbia haben wir uns an das Thema Stadt gewagt. Wir sind ja früher öfter an den Bögen in Innsbruck entlanggegangen, auch schon deshalb, weil wir natürlich alle richtige Partytiger sind. Aber für dieses Album haben wir das Gefährliche und das Schmutzige einer Stadt vertont, das unter der Oberfläche und der Fassade einer blankgeleckten City wie Innsbruck oder auch Wien liegt. Viele von uns wissen, was damit gemeint ist und Dystopia et Disturbia ist eine Hommage an diesen Zustand, der viel Bedrohliches, aber auch Heimeliges bzw. auch Vertrautes in sich birgt.

DarkScene: Was war die Vision, die ihr bei der musikalischen Umsetzung hattet?

Jegger: Wir wollten einen Zustand der Moderne wiedergeben, ohne dabei auf einen homogenen und knochentrockenen Sound zu verzichten. Die Platte sollte musikalisch ein Gefühl vermitteln, wie wenn man am Party.san oder am Metalcamp drei Tage im Sumpf, Dreck und im eigenen Schmutz dahinvegetiert. Als ob man nach außen hin wie ein völlig verdreckter Auerochse aussieht, bei dem man bei jedem Ausatmen den Dampf beobachten kann, der aus den Nasenlöchern bläst.

DarkScene: Das kann ich mir irgendwie ganz gut vorstellen. Ist diese Aggression in der Musik eigentlich beabsichtigt?

Jegger: Nein, absolut nicht. Wir probieren seit Jahren, einen langsameren Song zu schreiben, der normalmetallisch klingt. Aber entweder spielen wir Doom, viel zu schnellen Death/Thrash im Stile von Defleshed oder eben Cyberblast-Style. Vielleicht hat die Geschwindigkeit der Musik bei uns auch mit der Sehnsucht nach reiner, kathartischer Energie zu tun. Das ist, so glaube ich, auch der Grund, warum Tristwood von verhältnismäßig vielen Menschen konsumiert wird.
Es ist die Sehnsucht, sich vom Überschall-Panzer Tristwood einfach mal wieder eine ordentliche Sturmfrisur verpassen zu lassen.
Aber eigentlich ist die Geschwindigkeit nur Ausdruck des lyrischen Konzepts, das dahinter steht.

DarkScene: Ist es zutreffend, wenn ich sage, dass ihr euch mit diesem Album völlig freigeschwommen habt? Ich kann nicht wirklich sagen, um welchen Stil es sich dabei Tristwood handelt. Klar ist, es ist Extreme Metal, aber…

Jegger: Ja, Extreme Metal ist vielleicht auch die einzige Bezeichnung, die zutrifft. Vom Stil her kann man uns am ehesten mit Diabolicum und Red Harvest in einen Topf werfen, aber ansonsten fallen mir da auch wenige Bands ein, die so wie wir klingen.



DarkScene: Ich muss aber auch eines kritisieren… Mir erscheint das Album manchmal schon fast ein wenig monoton. Woran liegt‘s?

Jegger: Was? Du kritisierst uns? Du weißt, dass wir damit eigentlich nicht gut umgehen können, hahaha. Nun, zum einen liegt es daran, dass das Geblaste und Gedresche vielleicht ein wenig abstumpft und einen geplättet zurücklässt, zum anderen ist‘s auch volle Absicht. Diese Musik ist nichts für Weichflöten und Gucci und Dolce&Gabbana-Black Metaller. Und schon gar nicht für diese neue modebewusste Metalcore-Krocha-Szene. Aber es kann natürlich auch einen anderen Grund haben, hahaha.
Wir ziehen dieses Mal gute und passende Riffs mehr in die Länge. Das ist vielleicht unbewusst eine Reaktion auf das ganze Deathcore-Gefrickel, das mir als Gitarrist ordentlich auf die Nüsse geht. Dieses ganze Amigedöns nervt mich momentan tierisch.

DarkScene: Eines ist mir gerade noch aufgefallen. Kann es sein, dass ihr noch keinen einzigen antichristlichen Text bei Tristwood verwendet habt.

Jegger: Korrekt. Ich finde, dass die einzige Band, die das noch glaubhaft rüberbringt, sowieso Zimmers Hole ist. Jetzt aber mal in Ernst: Interessiert dich dieses ganze Geplärre? Ich weiß echt nicht, warum die Jungs, die sich so übers Christentum aufregen, nicht einfach aus der Kirche austreten und ihren Mund halten. Wir haben bei Tristwood schon auch indirekt darauf angespielt, welche Gefahr in der negativen Auslegung des Glaubens steckt. Aber eigentlich geht es um etwas ganz anderes. Ich weiß echt nicht, warum wir so anmaßend sein und unsere Hörer schon wieder mit dem Thema belästigen sollten. Das nervt eh recht viele Metaller auf die eine oder andere Weise. Deshalb versuchen wir bei Tristwood den Fokus einfach auf andere Inhalte zu legen.

DarkScene: Wie steht ihr eigentlich zur Tiroler Metalszene?

Jegger: Nun, ich muss wirklich sagen, dass wir einige Bands vor Ort am Start haben, die wirklich was auf dem Kasten haben, aber eben auch sehr viel Ausschussware. Es ist immer wieder erschreckend, wie stark sich junge Metaller an Szenegrößen orientieren und mit ihren Bands drittklassige Demos aufnehmen. Bei den ersten Outputs wär das kein Problem, aber leider gibt’s genügend Gruppen, die nach drei Veröffentlichungen immer noch eine reine Retortentruppe sind. Aber es gibt in Tirol auch Bands, die sich wirklich um Innovation bemühen.
Dazu gehören Elend, Dornenreich, Korova, mit Abstrichen neuere Darkwell und auch Serenity. Ich muss aber an dieser Stelle auch mal für Hyperion Deathbionics werben. Es ist wirklich erstaunlich, mit welchem Enthusiasmus Samoth seit Jahren seine Musik vorantreibt. Ich bin da wirklich beeindruckt. Aja, Bands, die meiner Meinung nach auch ein irres Potential haben und hoffentlich mal endlich aus dem Quark kommen, sind Vila und Azum.

DarkScene: Was willst du jüngeren Metalmusikern mit auf den Weg geben?

Jegger: Hört bitte endlich auf, kommerziellen Metal zu kopieren. Versucht endlich, einen eigenen Stil zu kreieren. Und wenn ihr einen Stil weiterentwickeln wollt, dann macht das wie Skitsystem (Geilster CRUST), Gardenian, Pharaoh, Atlantean Kodex, War from a Harlots Mouth, The Ocean, Dodheimsgard, Solstafir, Khanate, Sunn O))), Slumber, Hacride, Pure Reason Revolution, Strapping Young Lad oder Black Country Communion und nicht wie die zehntausendste Iron Maiden-Slayer-In Flames-Meshuggah-Korn-Kopie mit Breakdowns.

DarkScene: Danke für das aufschlussreiche Interview. Ich muss zugeben, das Gespräch war unkomplizierter als ich dachte. Any famous last words?

Jegger: Wir sind Aliens und tibetanische Hochlandrinder und werden auch alle terminieren.

DarkScene: Na super, und ich hab geglaubt, Tristwood würden endlich mal ein seriöses Interview führen.

Jegger: Das glaubst du doch nicht im Ernst. So und jetzt will ich die Kohle dafür sehen, weil ich so brav war.
Mehr von Tristwood
Reviews
17.12.2010: Dystopia et Disturbia (Unsigned)
14.05.2006: The Delphic Doctrine (Review)
10.12.2004: Amygdala (Unsigned)
26.01.2004: Fragments Of The Mechanical Unbecoming (Unsigned)
News
29.11.2010: Neues Blast-Massaker als Gratisdownload
03.01.2010: Das neue Werk heißt "Dystopia et Disturbia"!
07.06.2008: Neus Label, neues Album noch diesen Sommer.
05.04.2006: The Delphic Doctrine
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