HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumKontakt
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Alter Bridge
Walk The Sky

Review
Savage Messiah
Demons

Review
Running Wild
Crossing The Blades

Review
Tarja
In The Raw

Review
Ivory Tower
Stronger
Upcoming Live
Wien 
München 
Statistics
5983 Reviews
457 Classic Reviews
279 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
RAM - The Throne Within (CD)
Label: Metal Blade Records
VÖ: 13.09.2019
Homepage | MySpace | Facebook
Art: Review
Jetzt bei Amazon.de bestellen!
DarksceneTom
DarksceneTom
(2893 Reviews)
8.5
Nach dem Paukenschlag von "Svbversvm" (zum Review), das ich noch heute als eines der besten Heavy Metal Alben der letzten Jahre bezeichne, war die letzte RAM trotz aller Klasse, doch eine kleine Enttäuschung. "Rod" war durchwegs gut, aber irgendwie trotzdem fad. Nicht schlecht, aber ein Schatten seines mit Testosteron und Energie vollgepumpten Vorgängers und es konnte die Champions-League Zugehörigkeit der Schweden leider nicht bestätigen. "The Throne Within" scheint die Herren aus Göteborg nun wieder konkurrenzfähiger und in beinahe-Bestform zu zeigen. Die CL-Quali ist mit dieser knackigen Scheibe in jedem Fall wieder locker zu schaffen. Vielleicht sogar mehr.

Die Riffs dürfen jedenfalls wieder so saftig braten, wie man es sich wünscht. Die Stimme von Oscar Carlquist ist ohnehin klasse, und letztendlich sind diesmal auch wieder verdammt richtig geile Songs auf der Scheibe vertreten. Konterfußball war vor zwei Jahren. Mit "The Throne Within" setzen RAM wieder auf maskulines Pressing, schnelles Umschalten und zügige Abschlüsse. Beispiele gefällig? Das knackige "Blades Of Betrayal", das ultracool groovende "The Trap", das hymnische "No Refuge" oder das 80er-like-Hooklinemonster "Spirit Reaper" sind nur einige Beispiele für astreine, ja makellose Headbanger vor dem Herren. Effizient riffende Songs, die jeden Judas Priest-Fan ohne Erbarmen von der Couch föhnen und zum bedingungslosen Bangen zwingen. So sollen RAM klingen, und auch wenn "The Throne Within" wohl nicht ganz an die Klasse von "Svbversvm" herankommt, kann man, nicht zuletzt auch ob der düster, epischen state-of-the-art-80er-Ballade "You All Leave" getrost darauf setzen, dass die Schweden in der Saison 2019-2020 im Kreise der "Champions" überwintern und um's Finale rittern werden!

Und weil "Firepower" ja eh schon im letzten Jahr erschienen ist, sind die Chancen auf den Titel des besten, traditionellen Metal Albums der "Saison" auch absolut intakt.

"Waiting for lightning to strike." Horns Up!

Trackliste
  1. The Shadowwork
  2. Blades of Betrayal
  3. Fang and Fur
  4. Violence (Is Golden)
  5. The Trap
  1. No Refuge
  2. Spirit Reaper
  3. You All Leave
  4. Ravnfell
Mehr von RAM
Alter Bridge - Walk The SkySavage Messiah - DemonsRunning Wild - Crossing The BladesTarja - In The RawIvory Tower - StrongerPretty Maids - Undress Your MadnessWednesday 13 - NecrophazeStatus Quo - BackboneExhorder - Mourn The Southern SkiesFighter V - Fighter
© DarkScene Metal Magazin