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Cover  
Magnus - Acceptance Of Death (CD)
Label: Witching Hour Productions
VÖ: 2010
Homepage | MySpace
Art: Review
Bruder Cle
Bruder Cle
(178 Reviews)
1.0
Ich gebe es zu: wenn eine Band in der optischen Gestaltung ihrer Tonträger haufenweise Nägel, Nieten, Patronengurte, Gasmasken, Geißböcke, umgedrehte Kreuze und von Bulimie geplagte, mitleiderregend dreinschauende Jesusgestalten in erniedrigenden Posen benutzt, dann hat sie eigentlich schon gewonnen. Magnus aus Polen sind so eine Band. Bereits in den 80ern gegründet und 1997 aufgelöst, haben sich die Death/Thrash-Metal-Veteranen zu einer Reunion entschlossen. Warum nur?

38 endlose Minuten lang rumpeln und rüpeln sich die Mannen durch ihr fades Material. Die Riffs sind schon gefühlte hunderttausend Mal gespielt worden, der Gesang kann zu keiner Sekunde überzeugen und man hat sogar das Gefühl, dass die erklingenden Disharmonien nicht absichtlich zur Erzeugung einer „kranken“ Atmosphäre verwendet werden, sondern das diese eher auf absolute musikalische Unfähigkeit zurückzuführen sind. Manchmal können solche Alben ja sogar witzig sein oder einem zumindest ab und an ein mitleidiges Grinsen ins Gesicht zaubern. Hier ist es anders. Magnus kennen keine Gnade und nerven abwechselnd mit Banalität und kreativer Inkontinenz.

Leider sind die wohltuenden Pausen zwischen den Songs nur ein bis zwei Sekunden lang. Und schon holen diese Folterknechte erneut zur Attacke aus. Leute, wenn es eine Hölle für Ohren gibt, sitzen Magnus dort auf dem Thron. Ein Album für den Abfalleimer!

1 Punkt (für die Nägelarmbänder)
Trackliste
  1. False God
  2. Appear
  3. Spirits
  4. Essence
  5. Worm
  6. To Understand Death
  7. Nothing More
  1. Private Religion
  2. When You Rest 6 Feet Under
  3. They’ll Bury
  4. Mournful Song
  5. Just Like Life
  6. There’s No Use Lamenting
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