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Cover  
Super Toaster - Time To Wash The Dishes (CD)
Label: Eigenproduktion
VÖ: 17.10.2004
Homepage | MySpace
Art: Unsigned
Werner
Werner
(1111 Reviews)
Mit Verlaub, Bands dieser Gattung nehmen auf unserer Webside eher eine Außenseiterposition ein und dass die drei Jungs aus Niederösterreich einen ausgeprägten Sinn für Humor haben, muss hier wohl nicht näher erläutert werden. Promozettel abschreiben wurde ja vor nicht allzu langer Zeit in unserem Forum verpönnt, da auch meine Person seinen Freischuß bis dato zurück hielt, wird das folgend in vollem Breitformat ausgenuzt:

Super Toaster wurde im Frühjahr 2000 in Karlsdorf (NÖ) mit dem Ziel gegründet, "aus den üblichen Hörgewohnheiten auszubrechen und die Musik bezüglich des kreativen Spaßfaktors zu optimieren".

Häää??!!

Naja, jedenfalls war das die Zeit, wo alle Bands in der Gegend Crossover spielten, so wie momentan wieder jeder alternativ(e) schrummeln will. „Kann nicht sein, daß ma alle zwei Jahre a neue Band machen müssen!...also einfach alle Trends vergessen und das spielen, was Spaß macht!

Aber was?

Grooven soll's, meint der Kritschi am Bass.
Schnell soll's sein, meint der Pomml am Schlagzeug.
Fetzen soll's, meint der Ed an der Klampfe

Wie jetzt...doch Crossover?

Nein-naja, vielleicht irgendwie - nennen wir's einfach FLINK FUNK!
Yepp, das klingt doch mal anders - ja, anders soll´s sein!

Und dann die Klassiker: kleine Live-Clubs, größere Live-Clubs, die ersten Festivals, zwischendurch ein Bandwettbewerb - und nach einiger Zeit und vielen Hansaplast-Fingern dann endlich... die erste CD!

4 Jahre später macht's immer noch Spaß, die Finger bluten immer noch und der Funk fetzt, groovt und is' trotzdem sauschnell!


Funkt's? Wer sich eine deftige Gewürzteemischung aus Infectious Grooves ("The Plague That Makes Your Booty Move...It´s The Infectious Grooves") und den Red Hot Chilli Peppers zu "Blood Sugar Sex Magic" Zeiten vorstellen kann, bekommt da gewiss Appetit auf mehr ... sieben gruuufig arrangierte, sauber produzierte Tracks mit vitaler Rock Schlagseite und lyrischem Hang zum “Geschirrabwasch“ als auch gefragte Zwischenmahlzeiten ("Yoghurt" oder "Banane") stehen auf der Speisekarte. Martin Edelmann (guitar, vox), Bruder Thomas (drums/percussion) und Robert Ginko (bass/vox) geben gerne weitere Menütips. Infos & Verkostung gibt's unter banane@supertoaster.net;
Trackliste
  1. Steve McQueen
  2. Yogurt
  3. Black Enough
  4. Langsam
  1. Funk Addict
  2. Hallo
  3. Banane
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