HomeNewsReviewsBerichteTourdaten
ImpressumDatenschutz
Anmeldung
Benutzername

Passwort


Suche
SiteNews
Review
Helloween
Giants & Monsters

Review
Crowne
Wonderland

Live
14.08.2025
Evil Invaders
Club Vaudeville, Lindau

Review
Death SS
The Entity

Review
Iron Savior
Reforged - Machine World
Upcoming Live
Keine Shows in naher Zukunft vorhanden...
Statistics
6820 Reviews
458 Classic Reviews
284 Unsigned Reviews
Anzeige
Cover  
Collapse 7 - Supernova Overdrive (CD)
Label: Noise Head Records
VÖ: 01.09.2007
Facebook
Art: Review
Werner
Werner
(1300 Reviews)
8.0
Collapse 7 gehören inzwischen zu den alten Routiniers der einheimischen Death Metal Szene, firmiert die Salzburger/Wiener Fusion seit sage und schreibe 15 Jahren, obschon lediglich ein einziger, gesignter Longplayer via Napalm Records im Jahre 2004 ("In Deep Silence") das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Trotz unstreitbarer Qualitäten wurde die Zusammenarbeit mit den Steirern jedoch beendet und eine neue beim aufstrebenden Noisehead Records Label begonnen.

Zwar ist mir besagter Vorgänger nur mehr schleierhaft in Erinnerung, dennoch wage ich zu behaupten, dass solche Death´n Roll Elemente wie sie auf dem aktuellen Silberling immer wieder hervor treten, dazumal mitnichten präsent waren. Gorefest zu "Soul Survivor" Zeiten … das war der initiale Gedanke, nach dem ich die ersten Takte des Openers und Titeltracks vernahm – ja … eine coole, vor allem glaubwürdige "Leck mich am Arsch - Attitüde" schwingt da mit, der Sänger Mario ganz locker das Krönchen drauf zu hieven versteht. Wesentlich heftiger, weil schneller und böser hingegen die Songs "Cold Fact Tomorrow" (Hammer!) und "A Tragic History". Sehr gelungen finde ich weiters den Track "I Proclaim The End", nicht zuletzt deshalb, weil durch fast schon als exotisch zu bezeichnende Sequenzen ein gewisses, hitziges Flair entsteht. Prinzipiell muss man vor dem kompletten Personal den Hut ziehen: technisch ohnehin sattelfest, begeistern einen weit mehr diese wiederkehrenden, stimmungsvollen Momente, die man nebst gesunder Härte rübertransportiert. Ein klassisches Paradebeispiel hierfür wäre "Gravity Collapsing Theory".

Ausfälle? Sucht man indes vergebens …so bekommt der Konsument gegen Ende hin via "Hollow Hearts" einen in Punkto Riffs an At the Gates erinnernden Smasher um die Ohren gepfeffert und ein komplett (!) clean eingesungenes Stück in Form von "The Silence That Remains" – da werden sich die Geister möglicherweise scheiden, aber was solls, mir persönlich gefällt’s!

Trackliste
  1. Supernova Overdrive
  2. Cold Fact Tomorrow
  3. I Proclaim The End
  4. A Tragic History
  5. Gravity Collapsing Theory
  6. Hollw Hearts
  1. The Shepherds Call
  2. King Of Nothing
  3. Stagnating Stain
  4. The Silence That Remains
  5. [ghost track]
Mehr von Collapse 7
Reviews
27.05.2004: In Deep Dilence (Review)
News
27.02.2004: News, Info, Bio,....
26.02.2004: Debutcd (mit Hollenthon Drummer)
Helloween - Giants & MonstersCrowne - WonderlandDeath SS - The EntityIron Savior - Reforged - Machine WorldThe Haunted - Songs Of Last ResortThe Violent Hour - The Violent HourWarmen - Band of BrothersHammer King - Make Metal Royal AgainWarkings - ArmageddonHalestorm - Everest
© DarkScene Metal Magazin