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Cover  
Ad Inferna - L'empire Des Sens (CD)
Label: Last Episode
Homepage | MySpace
Art: Review
DarkScene
1.0
AD INFERNA ist eine neue Band aus Frankreich, die sich soeben einen Plattenvertrag über mehrere Alben gekrallt hat, um ihren Keyboard Black Metal unter die Massen zu bringen. Ob diese davon sehr begeistert sind, wage ich zu bezweifeln.
AD INFERNA sind wieder eine Band von der Sorte wenig einfallsreiche Gitarrenriffs und dafür viel uninspiriertes Keyboardgeklimper. Die einfach gestrickten Riffs holzen dahin ohne über das ganze Album irgendwie Abwechslung zu bieten. Dabei dürfen natürlich bei keinem Lied Unterbrechungen fehlen, die Platz für klischeetriefendes Bombastkeyboard lassen. Hierbei beschränkt man sich entweder auf Standardsounds oder auf extrem künstlich und schlichtweg schlecht klingende Synths.
Auch wenn man sich groß auf die Fahnen schreibt, dass man der bekannten Band Seth den Vokalisten abgerungen hat, so muss ich sagen, dass der Gesang entweder seltsam normal gesprochen ist , aber ohne Enthusiasmus (vielleicht mag der Sänger seine eigene Band nicht), das Gekreische ist Standard und die paar üblichen Frauengesangseinlagen bieten auch keine bahnbrechende Neuerung. Wir haben alles schon tausend Mal gehört, und irgendwie klingt alles danach, als wären AD INFERNA gerne die französischen Dimmu Borgir, aber sie sind wirklich nur uninspiriert und schlecht.
Somit wären wir in der Bewertung auf 3 Punkten von 10 herunten. Einen extra Punkt Abzug gibt’s für das seltsame Techno Stück im elften Song, was soll das bitte? Ich bin sehr offen gegenüber elektronischer Musik, aber so was peinliches hab ich noch nie gehört!
Einen weitere Punkt Abzug gibt’s für die Verschandelung des hymnenhaften „Baldurs Tod“ der deutschen Viking Metal Formation Falkenbach. Der Song wurde musikalisch jeglicher Mystik beraubt, besonders, da ihm Gesang hinzugefügt wurde, der die Stimmung perfekt zerstört!
Alle, die sich an Dimmu Borgir Kopien und uninspiriertem Melodic Black Metal nicht satt hören können, dürfen mal ein Ohr wagen, wer lieber ernstzunehmende Musik hört, lässt die Finger von der Scheibe!
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