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Cover  
Striker - Play To Win LP (LP)
Label: SAOL
VÖ: 02.11.2018
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Art: Review
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DarksceneTom
DarksceneTom
(2858 Reviews)
7.0
Striker sind eine jener Bands, die es schaffen altbackene 80er Jahre Heavy Metal Kultur so erfrischend und lebendig ins Hier und Jetzt zu transportieren, dass man sie als alteingesessener Fan der Blütezeit einfach mögen muss. Im Gegensatz zu unzähligen Sinnlos-Alibi-Spandex-Bands, die unnütz über ihren Wert gehypt werden, sind die Kanadier voll von Energie und Kreativität. Nur ein Jahr nach dem selbstbetitelten fünften Album, reichen die Herren mit "Play To Win" eine weitere Proteinbombe nach, die einem einfach nur gut tun und munden kann. Kompakt und knackig gehen Striker zu Werke. Auf den Punkt komponierte Songs zwischen US-Hard Rock, NwoBhm und 80er-Metal können ja gar nie falsch sein. Schon gar nicht, wenn sie schlüssig und atmosphärisch rüberkommen und ohne Umwege zur Sache kommen.

Striker mit "Play To Win" gehen ähnliche Wege, wie ihre Landsleute von Cauldron mit ihrem neuen Album "New Gods" (zum Review). Beide greifen zwar beim Coverartwork völlig ins Clo, beiden steht aber die neue Dokken-Garderobe richtig gut. Mehr Stimmung und Atmosphäre und der gekonnte Einsatz von Melodien und 80er-Hard Rock-Zutaten haben noch keiner Metal Band geschadet. Klar werden viele Nietenbrüder die leicht reduzierte Härte und die melodische Annäherung an die 80er-L.A.-Szene bejammern. Jedem Metal Fan mit Herz, Hirn und Geschmack wird das aber ob der Klasse von Songs wie "Position Of Power", einem geschmeidigen "On The Run", "Heavy Is The Heart" oder dem zugegeben poppigen Hit "The Front" völlig egal sein. Mehr Haarspray hat noch nie geschadet, eine nette Ballade wie "Hands Of Time" mag in Wahrheit auch jeder gern und schließlich bedienen Striker ihre Nietengurtfolgschaft mit speedigen Knackern Marke "Heart Of Lies", "Summoner" oder "The Front" ja auch noch immer.

Das Ergebnis zündet, ist energiegeladen und abwechslungsreich und macht fast von Vorn bis Hinten Laune. "Play To Win" ist wohl kein Weltklassealbum, aber eine pipifeine 80er-Metal-Scheibe, die man sich immer und immer wieder problemlos reinpfeifen kann....so macht "Heavy Metal" auch im Hier und Jetzt noch Laune.




Trackliste
  1. Heart Of Lies
  2. Position Of Power
  3. Head Of Power
  4. On The Run
  5. The Front
  1. Play To Win
  2. Standing Alone
  3. Summoner
  4. Heavy Is The Heart
  5. Hands Of Time
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